Heute morgen glücklicherweise pünktlich aufgestanden und vor Ende des Frühstücksbuffet fertig geworden. Somit stand einem normalem Tag nichts entgegen.
Geplant war der Toyko Tower. Mit seinen 333 Metern der größte Sendeturm in Tokyo.
Es gibt zwei bzw. um genauer zu sein drei Aussichtsplattformen.
Eine zweistöckige befindet sich auf 150 Metern, die andere auf 250 Metern.
Da es sonnig und wolkenlos war, beschloss ich bis auf 250 Meter zu fahren.
Leider zog sich das Wetter immer mehr zu und so, als ich auf 250 Metern war, war das Wetter zu bewölkt und nebelig um weit zu schauen. Bei gutem Wetter reicht die Sicht bis hin zum 97km entfernten Mt. Futji. Diesen konnte ich leider nicht sehen.
Auf der untersten Etage der beiden Aussichtsplattformen gab es für „besonders“ mutige zwei „Lookdown windows“.
Ich hab dem System nicht ganz vertraut.
Panorama aus 250 Metern:
Der Abstieg:
Auf dem Weg hinunter kam ich an einer Tür vorbei, an der auf einem großen Schild stand : „600 Steps down to the Foot Town(Foot Town war noch nicht der Erdboden)“. Weiter stand, dass es 8 Minuten dauern würde und es auf der Hälfte weder einen Lift-Zugang noch Toiletten gäbe. Somit sollten Leute mit allen möglichen Beschwerden, Schwangere und Betrunkene es tunlichst vermeiden die Treppen zu nehmen.
Nun gut. Keine Beschwerden bekannt, nicht schwanger und nicht betrunken. Also auf geht’s.
Somit gings vorbei am Generatorraum (kurz dachte ich ich wäre falsch abgebogen) raus an die frische Luft.
Netterwise gab es auf den Weg hinuter auch eine Übersicht wo man sich gerade befand:
Oder auch für die kleinen:
Nach 600 Stufen kommt man wieder auf der ersten Plattform (4 Etage) an. Geschafft 🙂
Nach dieser anstrengenden Tour gings dann zu meiner Kollegin ins Büro.
Der Weg dorthin führte durch die Wohngegend am Tokyo Tower zurück durch eine U-Bahn Station und einer Monorail fahrt Richtung Süden.
Im 15. Stock gabs dann ein paar Visitenkarten und einen kurzen aber sehr schönen Überblick aus dem Pausenraum in der 15. Etage mit Ausblick auf die Skyline von Toyko und einem Seitlichen Blick auf den Hafen. Sehr schön:
Nach einigen Gesprächen ging es dann wieder zurück zum Hotel.
Der nächste Tag kann kommen.






