Heute war es so weit. Es ging in den Grand Canyon.
Von unserem Hotel ging es noch 7 Meilen nördlich zu dem National Park Einlass. Da ich schon am gestrigen Tag im Radio „Grand Canyon“ gehört hatte, dass der Eintritt am 29. frei sei, wurden wir so durchgewunken (Man muss ja mal Glück haben). Der Eintritt kostet sonst $ 25 pro Auto.
Hinter dem Einlass ging es noch mal ein paar Meilen zum Visitor Center. Dort wurde das Auto abgestellt und erstmal die Umgebung erkundet. Im Visitor Center gab es dann die Übersicht der möglichen Wege und den kostenlosen Shuttlebussen.
100 Meter vom Auto erblickte man dann direkt den Grand Canyon – oder besser gesagt man blickte hinunter.
Der Blick ist einfach unbeschreiblich den man von dem „South Rim“ hat.

Vom Parkplatz ging es dann zunächst nach Osten. Dort war ein kleines „Amphitheater“ wo ein Park Ranger gerade ein Vortrag hielt.
Hier gab es auch interessante Felsformationen.
Westlich von diesem Punkt sah man dann folgende Situation:
Okay wir zoomen ein wenig rein.
Nein hier wurde niemand aus dem Abhang gerettet. Hier wurde der Grand Canyon gesäubert.
Am Visitor Center gab es auch Informationen zu Routen in den Canyon. Allerdings waren die eher für einen kompletten Tag bzw. mit Übernachtung.
Hier sieht man einige Leute, die den Weg dennoch beschreiten.

Im Hintergrund sieht man den Colorado River.
Eine Brücke über den Colorado River.
Etwas weiter westlich sah man im Tal auch eine Ranger Station.
Nach einigen Kilometern zu Fuß am Grand Canyon gelangten wir an eine kleine „Siedlung“. Hier gibt es ein Hotel und einen Shop. Da an diesem Wochenende irgendein besonderes Event stattfand tantze vor dem Hotel ein Indianer zum Gesang eines zweiten Indianers.
An einigen Stellen ging es tief hinab, wobei hier kein Geländer vorhanden war.
Allerdings gelingen dann immer wieder Aufnahmen wie diese:
Weiter ging es dann mit dem Bus Richtung Westen.

Von hier konnte man den Colorado River sehr gut erkennen.
Der Rückweg erfolgte dann wieder mit dem Shuttle Bus.
Auf diesem Weg sah man noch etliche Rehe auf einer grünen Verkehrsinsel grasen.
Gefolgt wurden die Rehe von einer Herde Elche (wobei ein Jungtier mitten auf der Straße erstmal Rast machte).
Als Highlight folgte dann noch der Vollmond über dem Grand Canyon mit einem netten Sonnenuntergang im Hintergrund.
Somit ging ein anstrengender Tag zu Ende.
Morgen geht es die 440 km wieder zurück nach Las Vegas.




