Sechzehnter Tag oder: Der letze Tag in Vegas

Heute war der letzte volle Tag in Vegas und in den USA.

Nach einem langen Ausschlafen ging es zum Brunchbuffet.

Auf dem heutigen Tag stand zunächst ein Rundgang durch die Hotels an, die hier in der Nähe des Mirage Hotels stehen.

Da wäre zunächst „The Venetian“ zu nennen.

Am Eingang zur Mall säumen wunderbare Deckengemälde die Decken.

Doch das eigentliche Highlight folgt erst, wenn man weiter in den Komplex hineingeht.

Nach der nächsten Kurve erblickt man einen künstlichen Himmel und „Häuser“ im Stil von Venedig.

Dieser Himmel wirkt was wie echt, wobei die Beleuchtung ihr übriges tut.

Auch Gondelfahrten können auf einem künstlichen Kanal unternommen werden:

Angrenzend zum „The Venetian“ schließt sich nahtlos „The Palazzo“ an.

Hier gibt es bis auf einen Wasserfall eigentlich nichts besonderes.

Also wieder raus in die Hitze Nevadas. Von hier konnte man schon unser späteres Ziel sehen (hierzu später mehr)

Zunächst ging es aber mit einer Tram zurück zum Hotel.

Von dort ging es mit dem Auto zum Stratosphere Tower.

Es ist der größte freistehende Ausichtsturm in Amerika mit einer Höhe von 1149 Fuß (350 Meter)

Von der ersten Plattfortm (855 Fuß) hat man einen wunderbaren BLick über Las Vegas.

Auf dem Turm gibt es verscheidene „Aktraktionen“.

  1. Big Shot
  2. Insanity
  3. X-Scream
  4. Sky Jump

Der Big Shot ist ein Freefalltower, der um die Antennenspitze gebaut wurde.

Insanity ist eine Art Kettenkarussell, welches per Kran über den Abgrund geschwenkt wird.

X-Scream ist ein Art „Achterbahnwagen“, der über den Abgrund auf einer schiefen Bahn zum stehen kommt.

Aktuelles Highlight und im Guinness Buch der Rekorde: Sky Jump. Hier springt man, durch ein Seil von oben und einem Seil jeweils  rechts und links gesichert, in die Tiefe.

Auf 866 Fuß gibt es noch ein Außendeck. Hier weht ein starker aber warmer Wind (ich erinner mich noch an New York auf dem Empire State Building bei unter 0 Grad).

Hier gelingen Nachtaufnahmen ohne Reflexionen der Scheiben:

Im Hintergrund erkennt man den Lichtstrahl vom Luxor.

Von hier oben sieht man erst, wie groß die Stadt doch eigentlich ist.

Dann hieß es auch schon wieder ab nach unten und zurück mit dem Auto in die Garage.

Am Abend gabs dann einen letzen nächtlichen Rundgang durch „The Venetian“ und dann hieß es auch schon: Letze Nacht in Vegas.

Morgen geht der Flieger (Netterweise erst wenn es dunkel ist) und die geplante Landung ist am Freitag nachmittag in „Good old Germany“.

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