Heute spielte das Wetter nicht mit. Dauerregen stand auf dem Wetterplan und bei uns standen insgesamt 3 Tempel an.
Den ersten erreichten wir schon nach einigen U-bahn-Stationen und einer kurzen Busfahrt.
Daigo-ji-Tempel:
Viele der Gebäude sind nationale Kulturgüter Japans.
Im Regen ging es dann zum erste Kulturgut. Einer 5 Stöckigen Pagode.
Weiter ging es an weiteren Tempeln vorbei.

Zum Schluss erreichten wir dann einen Teich.
Leider war das Wetter nicht das Beste, ansonsten wäre dieser Ort noch schöner, als er eh schon war.
Etwas weiter oben gelangte man dann noch in einen japanischen Garten.
Nach diesem Anstrengenden Marsch brauchte ich erstmal Energie.
Nach einer kurzen Busrückfahrt zum U-Bahnhof ging es weiter zum nächsten Tempel.
Der Fushimi Inari-Taisha Tempel stand auf dem Plan.
Am Eingang empfing einen schon ein großes Tor, allerdings sollte dieses erst der Anfang sein.
Nach dem Eingang wurde durch eine Übersicht schon klar, dass das Eingangstor nicht das einzige bleiben sollte.
Zunächst ging es durch mehrerer große Tore zu zwei Durchgängen mit kleineren Toren.
Diese kleinen kann man am besten von der Seite betrachten.
Am Eingang konnte man noch den Preis für ein Tor ablesen.
Auf jeder Rückseite stand von wem das Tor war und an welchem Tag es aufgestellt wurde.
An einem kleinen Tempel konnte man auf Holztafeln seine Wünsche etc. notieren.
Irgendwie finde ich bei jedem Tempel (egal wie weit er weg ist) ganz vorne mind. eine Tafel, wo etwas deutsches drauf steht.
Auf dem Rückweg wurde noch ein Souvenir gekauft.
Der Dritte und letzte Tempel an diesem Tag wurde schon für den Film „Wasabi – Ein Bulle in Japan“ als Drehort benutzt. Daher hieß er bei mir immer „Wasabi Tempel“ (einiges einfacher als der richtige Name).
Kiyomizu-dera Tempel
Dieses erreichten wir erneut durch eine Busfahrt. Da wir den Weg von gestern noch kannten, erreichten wir den Tempel sehr schnell.
Nachdem man (mal wieder) etwas bezahlt hatte, ging es in den eigentlichen Tempel.
Von der Terrasse hatte man einen wunderschönen Ausblick auf Kyoto und die umliegenden Hügel. Im Hintergrund erkannte man eine kleine Pagode.


Natürlich konnte man hier auch Holztafeln beschreiben und wer hätte es gedacht? Ich habe mal wieder einen deutschen Text ganz vorne gefunden.
Danach ging es wieder bergabwärts Richtung Hotel.
Am Hotel angekommen gab es zum Abschluss des Tages noch eine typische Teezeremonie.
Hier wurde der Tee fast schon abgöttisch zubereitet.
Zwischendruch gab es super leckere Bonbons.
Nach dem Tee gabs passend etwas japanisches zum Abendessen: Macces.
Morgen geht es Richtung Mt. Fuji.


