Heute ging es mit dem Shinkansen wieder Richtung Toyko.
Allerdings wurde hier vorher die Richtung gewechselt, denn es ging in die Nähe von dem M. Fuji. Die erste Etappe führe noch mit zwei Shinkansen durch das japanische Umland, allerdings wurde auf halber Strecke der Zug mit einem Bus gewechselt. Und dies ganze 2 Mal.
Aus dem Shinkansen konnte man schon einen kurzen Blick auf den Mt. Fuji werfen.
(Es ist der Berg rechts am Bildrand ;))
Endlich mit dem letzen Bus angekommen, erkannten wir, dass es sich um eine Nebensaison handelt.
Ein 7 Eleven gibt es auch hier oben, obwohl es Nebensaison ist, hat dieser 24h auf.
Leider war das Wetter nicht gerade gut, eher horrormäßig. (Silent Hill lässt grüßen).
Somit ließen wir uns von der Bushaltestelle abholen und es wurde eingescheckt.
Als Highlight gab es in dem Hotel noch ein Badebereich mit „Hot-Springs“. Allerdings war dies nur sehr heiß erwärmtes Wasser.
Dieses haben wir uns dann für abends reserviert.
Davor ging es allerdings raus die Umgebung zu erkunden. Allerdings war das Wetter ja nicht gerade das Beste. Größtenteils sah die Umgebung eher wie ein Schauplatz für ein Horror Movie aus. Daher kam ich mir ein wenig wie ein Produzent vor, der gerade neue Locations für seinen neuen Horrorstreifen sucht.
Auf dem Weg zurück wollten wir eigentlich in einem Restaurant (nach 2 maligem Nachfragen haben wir es dann noch gefunden), allerdings öffnete es erst um 19 Uhr.
Einzige Lösung bleib der 7 Eleven Markt, den wir dann auch plünderten.
Danach ging es ins japanische Bad. Hier musste man sich zunächst gründlich reinigen und durfte dann erst ins heiße Wasser. Und wenn ich heißes Wasser sage, dann meine ich es auch. Für meinen Geschmack war es nämlich zu warm.
Somit ging auch dieser Tag sehr schnell rum.
Morgen geht es schon wieder zurück nach Tokyo.
Also das mit dem Fujiyama Beer verstört mich ein bisschen 😛
Wieso denn das? 😀