Heute hieß es früh aufstehen, da ein Tripp nach Japan geplant war.
Ok es war nur der Japanese Tea Garden, der sich im Golden Gate Park (New York hat den Central Park und San Francisco hat den Golden Gate Park) befindet.
Unter anderm ist am Freitag bis 10 Uhr ist kostenloser Eintritt.
Hier gab es u.a. Pagoden, Teiche mit Fischen und eine Bogentreppe zu besichtigen.
Nach einem kurzen Besuch hieß es auch schon wieder Abschied von Japan zu nehmen und zurück nach Amerika zu fliegen. 😉
Hier angekommen, ging es im Golden Gate Park ins
Dieser Eintritt ist im City Pass mit enthalten.
Im Eingangsbereich empfing uns direkt ein T-Rex.
Im Moment hat das California Academy of Sciences u.a. auch einen Erbebensimulator. Da es in der Woche war, war die Wartezeit mit 5 Minuten doch erträglich. Im ersten Raum erfuhr man generelle Infos über die Enstehung der Erde im Schnelldurchlauf und wo sich die Tektonische Platten befinden. Nach dem kurzen Video ging es in einen Raum mit einem Bücherregal, einem Schrank mit Gläsern und einem Bild an der Wand. Nach einer kurzen Einweisung und dem Hinweis man möge sich doch bitte festhalten (Ach so!) ging das erste Erdbeben los. Die Lampe an der Decke schwang hin und her und im Regal klapperten die Gläser. Dann folge ein größeres Erdbeben und man mag sich nicht vorstellen bei einem richtigen Erdbeben dabei zu sein.
Nach diesem Erlebnis ging es noch in den „Lebenden Urwald“. Eine riesen Kuppel mit einem eigenen Klima.
Hier flogen u.a. Schmetterlinge und Vögel umher.
Mit dem Aufzug ging es dann 4 Etagen wieder nach unten in den Keller zum Aquarium.
Hier gab es gerade eine Fütterung mit einem Taucher, der mit einem Miko mit dem Publikum und einer Frau die draußen stand sprechen konnte. Zwei andere Taucher waren gerade dabei die große Scheibe zu putzen.
Auch ein Albino Alligator gab sich die Ehre.
On Top gab es dann noch eine Reise zur Entstehung des Universums in dem Hauseigenen Planetorium.
Danach ging es in die Westerfield Mall, welche durch China Town erreicht werden kann:

Nach einem Stück Pizza und dem obligatorischen Cookie ging es mit der Cable Car zurück Richtung Hotel. An der Bahn war noch ein „Musiker“ der für Stimmung sorgte.
Hier ein Video von der Endstation Market, wo die Bahnen gedreht werden.
Nun das ich glaube eigentliche Highlight:
Am Hotel angekommen, ging es mit dem Auto zum Fort Point. Da die Sonne schon untergegangen war, erstrahlte die Brücke im Lampenlicht.
Im Hotel ging es dann einfach nur noch ins Bett.


