4. Tag oder: die verbotene Stadt

Nachdem wir eigentlích gestern schon in die verbotene Stadt wollten, dise allerdings Montags geschlossen hat, stand diese nun heute auf dem Plan.

Nach dem Frühstück im Hotel ging es mit der Ubahn für ca. 42 cent zur verbotenen Stadt. Auf dem Platz wo wir schon am zweiten Tag waren, tummelten sich nun 3 fach so viele Menschen rum. Wieso dies am Wochenende nicht der Fall ist, kann ich mir nicht erklären.

Also ging es durch das riesige Portal in den ersten Innenhof.

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Als ich dieses Foto machte, schrie der Mann mit dem Schirm unten links plätzlich auf un sagte, man darf keine Fotos machen. Nun gut wahrscheinlich ist er nicht fotogen…

DSC08436Nachdem wir uns ein Ticket besorgt hatten, ging es weiter auf dem Platz. Am Ende konnte man Audiguide käuflich leihen. Nach einem weiteren Eingang stand man nun vor 5 BrückenDSC08453Diese 5 Brücken sieht man rechts auf dem Panorama. Das andere Gebäude ist der erste Tempel in der verbotenen Stadt.

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Der weiße Weg war für den Herrscher vorbehalten und die anderen standen rechts und links daneben.

Auf beiden Seiten stehen zwei Bronzelöwen – die größten in der gesamten Stadt.DSC08458Hinter dem ersten Tempel erstreckte sich wieder ein noch größerer Platz, auch wieder mit dem weiß abgesetzten Weg.

DSC08468Als wir näher kamen, kam man sich etwas vor, als wenn gleich Michael Jackson persönlich auferstehen würde.

DSC08490Allerdings war hier „nur“ ein Stuhl.

DSC08494Weiter ging es immer dem Plan des Audiguides nach.

DSC08533Es folgte die neun Drachen Wand.

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Der Sage nach wurde ein Stein falsch gebrannt. Dem Ritual zur Folge wäre das gesamte Kunstwerk unbrauchbar. Allerdings wurde der Stein dann aus Holz nachgeschnitzt und bemalt. Es fiel nicht auf, bis die Zeit an dem Holz nagte.DSC08539Ganz zum Schluss kamen noch die 6 Paläste, die wir uns auf Grund der Zeit allerdings im Schnelldurchlauf ansahen.

DSC08632Ganz im Norden folgten dann die Gärten mit mehreren tausend m³.

DSC08661Der Hinterausgang 😉

Als wir dann die Audiguides abgegeben haben, ging es mit dem Taxi zur nächsten U-Bahn Station. Diese sollte uns zum Olympia Park führen.

Beim Ausgang der U-Bahn sah man als allererstes ein IBM Tower der besonderen Baukunst.

DSC08665Nach einem Security Check war man nun auf einer großen Meile und man konnte das Stadion (Bird Nest) schon erahnen.

DSC08668Übersichtskarte der Anlage

Und hier ist es:

IMG_4162Auf dem Weg wurden wir noch von einer kleineren chinesischen Gruppe angesprochen, ob sie ein Foto mit mir machen könnten. Diese Gruppe kam aus den weiten Bergen Chinas und hatten wohl noch nicht viel Kontakt mit Ausländern.

Am Ende erahnte man (Nebel oder Luftverschmutzung sei mal dahingestellt) die beiden Türme.

DSC08693Sollte einem der Weg zu lang sein, kann man auch mit einer kleinen Eisenbahn fahren. 😀

DSC08694Die olympische Fackel darf natürlich auch nicht fehlen.

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Sowie die Ringe:

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Und die Maskottchen:

DSC08703Gegen eine kleine Gebühr kann man auch in das Stadion:

DSC08708 DSC08726Nachdem wir wieder unten waren, spurteten wir zur nächsten UBahn Station, da es anfing zu regnen. Zum Abendessen gab es Fisch und andere Köstlichkeiten, wobei wir allerdings zuvor noch einen Abstecher in einen Supermarkt machten.

Hier fand man dann u.a. auch lebende Fische, oder aber auch schon auf Eis gelegte.

Wieso es in Deutschland so etwas nicht geben könnte, erfuhren wir ein paar Tage später in einem anderen Supermarkt. Hier sprang ein Fisch doch tatsächlich aus dem Wasserbecken und sprang auf dem Boden hin und her.

DSC08740 DSC08741Die Stärkung vom Abendessen brauchten wir auch, denn morgen ging es zur Chinesischen Mauer.

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