Heute morgen hieß es früh aufstehen und mit Handgepäck auschecken.
Mit dem Highspeed Zug ging es dann von der Bejing Weststation Richtung TaiYuan.
Hier gab es u.a. Zwillingspagoden.
Als wir in TaiYuan ankamen, war dies ein fast nagelneuer (gerade ein Jahr alt) Bahnhof. In China fühlt sich sowas allerdings wie im Flughafen an. Security Checks überall und die Größe hält auch mit jedem Flughafen mit. Allerdings befindet sich die Stadt quasi noch im Aufbau. Als wir mit dem Taxi zu den Zwillingspagoden unterwegs waren, verschlechterte sich plötzlich die Straße und man fuhr über hellen Schotter mit Schlaglöchern so tief wie selbst in Deutschland nicht zu finden sind ;).
Nach diesem Tempel ging es mit dem nächsten Taxi ins Kohlemuseum.
Hier diese Region war ein altes Abbaugebiet und somit ist man ganz stolz hier ein Museum zu haben. Dies geht soweit, dass man nicht alleine durch das Museum gehen kann und jeweils eine Führerin (auch einzelne Personen) zur Seite gestellt bekommt.
Hier wird dann noch erklärt, wie überhaupt Kohle ensteht und man kann einige sehr schöne Skulpturen sehen.
Nach einem 4D Film über die Enstehung von Kohle ging es mit dem Aufzug „Unter Tage“.
Hier stand eine alte Bergbahn mit der es einige Meter durch den Untergrund ging.
Danach konnte man auch einen Bohrer mal ausprobieren.
Da der nächste Zug schon fast wartete, ging es die letzen Meter im Schnelldurchlauf.
Nächstes Ziel: PingYao – Eine alte Stadt.
Diese erreichten wir in der Abenddämmerug.
Abendliche Stimmung in einem typischen Hotel.
Nach dem einchecken ging es noch etwas durch die alte Stadt.
