Fazit:
Jetzt bin ich schon wieder ein paar Tage in good old Germany und versuche mal ein kleines Reisefazit zu schreiben.
Natürlich ist der Besuch eines fremden Landes beim ersten Mal umwerfend – und auch diesmal war ich von dem Kontrast -positiv- überrascht. Schon der Transport vom Bahnhof zum Hotel war ein Abenteuer für sich und auch die darauf folgenden Tage waren – mal von der Hitze abgesehen – einfach nur genial.
Die Highlighs waren definitiv die Große Mauer und der 3 Tages Trip ins Landesinnere.
Allerdings ist hier zu sagen, dass es ohne Tipps von Freunden und jemanden der die Sprache spricht es sehr schwer ist, sich außerhalb der großen Städte zu bewegen.
Was mich immer wieder erstaunt hat war der technische Fortschritt. Auch wenn Google, Facebook und Youtube geblockt waren, wird hier Technik eingesetzt, wo sich die Deutschen u.a. immer noch vor fürchten. Z.B. Bargeldloses Bezahlen.
Wie hier einfach mal ein Restaurant mit einer generierten Nummer bezahlt wird, oder sich einfach mal über etwas ähnliches wie Uber ein Auto samt Fahrer bestellt wird, ist schon bemerkenswert.
Auch sieht man 99% der Roller und TukTuks mit Elektromotoren. All dies war mir zum Teil nicht bewusst.
Peking oder Shanghai?
Definitiv Peking (und Umgebung). Von den beiden „Großstädten“ ziehe ich Peking auf jedenfal lvor. Zum einen ist es zum Teil noch „China wie es damals“ war und zum anderen sind die Menschen dort einfach mehr sie selbst. Da wir anfangs nicht in den „Hotelvirteln“ gewohnt haben, konnte man im alten „Hutong-Viertel“ die Menschen im alltäglichen Leben „erleben“.
Ich weiß nicht, ob es nur an dem Wetter lag, allerdings fand ich Shanghai jetzt nicht wirklich sehenswert. Die alte Stadt ist nur auf Tourismus ausgelegt und der Bund ist eigentlich das, was man wirklich gesehen haben muss. Leider war ja das Wetter nicht optimal um die Stadt auch mal von oben zu sehen, allerdings ist das in meinem Hinterkopf, falls ich mal in der Gegend bin 😉
Abschließendes Fazit: Ein erlebnisreicher Urlaub und die Erkenntnis, dass nach 6 Flügen in einer Reise es bis März erstmal genug mit Fliegen ist.