5. Tag oder: der große Buddha

Heute ging es ca. 50 km westlich von Tokio nach Kmakura.
Hier steht unter anderem der „Große Buddha“

IMAG2609An der Station entschieden wir uns für den Zeniarai Benzaiten-Shrine (oben links auf der Karte) und für den großen Buddha.

Da nun viele Bilder und viel Text folgt – Hier gehts weiter:

Nach einem längeren Fußmarsch und einem Berg erreichten wir den Eingang zu dem ersten Shrine.

DSC00157Wenn man durch diesen Tunnel geht, erreicht man auf der anderen Seite eine andere Welt. Ruhig und friedlich.

Hier sind nur 3 „Hütten“, eine Höhle und ein kleiner Teich mit Wasserfall. Zudem noch kleine Temple.

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Der kleine Teich mit Karpfen.

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Google Maps

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Das Eingangsschild

DSC00160Hier kauften wir uns eine Kerze und ein Räucherstäbchen. Zudem gab es noch einen kleinen Korb dabei (zur Leihe).

Was hatte es damit auf sich?

Zunächst zündet man die Kerze in einem auch in Kirchen bekannten Ständer an. Danach geht man zu einem kleinen Tempel und betet. Hat man diese Prozedur erledigt, zündet man das Räucherstäbchen an – welches man in einen großen, mit Sand gefülltem, Grug steckt.

DSC00161Dann nimmt man ein oder mehrere Geldscheine (Geldbetrag nicht relevant 😉 ) und legt diese in den Korb. Mit diesem Korb geht man in die kleine Höhle und wäscht das Geld. Ja man macht es nass…

IMAG2614Ist das Geld nun anständig gewaschen (Japan hat wohl das sauberste Geld der Welt…) nimmt man es aus dem Korb und trocknet es über den vorher angezündeten Räucherstäbchen.
Ob man das machen muss, ist nicht überliefert.

Und wozu das Ganze?
Mit diesem gewaschenen Geld werden Dinge wie Lottoscheine gekauft.
Da es jetzt zum Jahresende zugeht, waren ein paar Leute hier, die ihr Geld wuschen.

Als das Geld etwas trocken war, gingen wir weiter zum „Großen Buddha“.
Hier hieß es immer den Schildern nach:

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Der Park liegt an einer kleineren „Hauptstraße“ und nach dem Eingang kommt man über einen großen Platz direkt auf den Buddha zu.

DSC00169 DSC00177Für kleines Geld konnte man auch in die Statue rein, allerdigs war es von innen nicht gerade beeindruckend. Nur eine Tafel mit der Baubeschreibung war innen angebracht.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof ging es noch kurz über die Shopping Street wo wir uns jeweils eine Art Mochi kauften. Das sind eine Art gefüllte Teigtaschen.

Im ersten Zug konnte man nicht übersehen, dass Weihnachten vor der Tür steht.

DSC00193 DSC00194Zurück in Tokyo ging es dann in mein Lieblingsrestaurant. Hier haben wir vor 2 Jahren auch den Geburtstag von der Kollegin gefeiert. Also dachte ich, das machst du dieses Jahr auch. Da wir gestern zum Geburtstag auf dem Skytree waren, schoben wir dieses Essen auf heute.

Das Abendmenü sah folgendes vor:

2016-02-02 22.27.25 2016-02-02 22.27.46

  1. Gang

2015-12-02 18.54.54

2. Gang

2015-12-02 18.51.54

3. Gang

2015-12-02 18.51.48

Hauptgang2015-12-02 19.36.17 2015-12-02 19.36.30 2015-12-02 19.54.14

Ergebnis2015-12-02 19.55.59

Suppe mit eingeschlagenem Ei aus der Brühe2015-12-02 20.54.09Nachtisch

2015-12-02 21.12.15Nach diesem wieder einmal sehr leckerem Essen ging es noch in die weihnachtlich geschmückte Stadt.

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Wieviele Japaner werden für einen Zebrastreifen benötigt?

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Richtig: Vier

Und zum Schluss noch ein Foto mit dem Tokyo Tower.

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