3. Tag oder: Miyajima und wieder der teuerste Tag im Urlaub – Kobe!

Heute hieß es mal wieder früh aufstehen. Aber dafür lohnte es sich.
Bis auf 2 weitere Touristen, war der Shrine aber auch das Tor verlassen.
Somit konnten wir auch die Drohne auspacken und von weitem einige Aufnahmen machen.

Nach diesen wunderbaren Aufnahmen, besichtigten wir noch den Shrine im Hintergrund.
Von hier hatte man noch einmal eine andere Perspektive auf das Tor im Wasser. Da leider der Wasserstand nur um 3 Uhr in der Nacht zurückging, sahen wir das Tor nur mit Wasser umgeben.
Auch der Shrine liegt im Wasser und zu dieser frühen Uhrzeit kam gerade das Wasser zurück.
Wie in fast jedem Shrine kann man kleine Holztafeln kaufen und diese mit Wünschen, Bitten oder der gleichen beschreiben und aufhängen.
Auch hier gab es eine Tafel mit etwas auf Deutsch.
Auch die Pagode konnten wir noch einmal im hellen sehen.
Da es allerdings so früh war hatte ein Tempel noch nicht auf und so gingen wir in unser Hotel zurück um auszuchecken.
Auf der Insel Miyajima gibt es sehr leckere kleine japanische Kuchen. Diese werden in fast jedem zweiten Laden, den es hier gibt, frisch hergestellt.

Auch gibt es diese fritiert, da die Kuchen eine Form eines Ahorn haben. Da einige aber nicht als gut befunden werden und früher weggeworfen wurden, kam jemand auf die Idee diese zu fritieren. Somit aßen wir dann fritierten Kuchen mit Eis.
Ebenso besonders sind die freilaufenden Rehe auf der Insel.
Hier muss man schon aufpassen, dass die nicht das Essen einem aus der Hand klauen wollen. Oder aber auch die Rucksäcke nach Essbarem durchsuchen.
Gestärkt fuhren wir dann wieder (übrigens mit dem JR Pass kostenlos) mit der Fähre zurück zum Festland.
Zurück in Hiroshima nahmen wir die Straßenbahn zum Museum in dem wir uns die Geschehnisse der ersten auf Menschen abgewofenen Bombe ansahen.

Mit etwas anderen Gedanken verließen wir dann Hiroshima mit dem Shinkansen Richtung Kobe.
Hier kamen wir am späten Nachmittag an und suchten ein Restaurant, welches Kobe Beef anbat. Nungut in Kobe ist es nicht so schwer 😉

Als Vorspeise gab es schonmal eine Art Carpaccio.
Gefolgt von einem Salat
Und dann kam endich das Highlight. Das Fleisch in Rohform:

Das Fleisch konnte mit gebratenem Knoblauch, Salz, Pfeffer oder Senf genossen werden.

Zum Vergleich bestellten wir zusätzlich noch das „zweitklassige“ Fleisch dazu.Zum Abschluss gab es noch Reis mit dem gegrillten Fett des Kobe Beefs und als Nachtisch eine Kugel Eis mit Melone.


Nach diesem Hochgenuss an Fleisch ging es dann auch schon weiter in die Nacht mit dem Shinkansen Richtung Fuji. Nach einmaligem Umsteigen erreichten wir dann Fujinomiya.

Mit diesen Eindrücken ging es dann ins Bett.
Morgen stehen dann die Wasserfälle auf dem Plan.

Bis dahin.

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