5. Tag oder: die Mauer

Heute ging es endlich zur Chinesischen Mauer.
Mit einem gemieteten Auto samt Fahrer startete die Tour vom Hotel aus Richtung Simatai bzw. Gubei Water Town.

Vom Parkplatz aus, konnte man schon die Mauer sehen, die man begehen konnte.

DSC08745Mit den Tickets in der Hand ging es mit einem Shuttle Bus zu einer Seilbahn. Seilbahn? Zur Chinesischen Mauer? Nach einer kurzen Disskussion entschieden wir uns für einen Aufsieg zu Fuß und den Abstieg per Seilbahn. Da das Wetter umschwenken sollte, war dies (auch auf den späteren Ausgang) die richtige Entscheidung.

DSC08746Hinter diesem Eingang ging es zunächst ein paar steile Passagen nach oben und man erreichte den ersten Wachturm von insgesamt 10 auf dieser begehbaren Passage.

Ab da an hieß es nur noch: Bergauf und Treppen, Treppen, Treppen.

IMG_4192Die Aussicht ist einfach atemberaubend und man kann in der Ferne immer weitere Abschnitte der Mauer sehen.

DSC08773Und man sah immer, wohin man noch ungefähr musste.

DSC08777Was allerdings bei der Wanderung ein Problem darstellt, ist die Hitze (Sonneneinstrahlung und kein Schatten) und die Höhe. Dies machen die Tour zu einem Kraftakt.

IMG_4230Ein kleiner Blick zurück.

An jedem Turm wurde man dann noch freundlich erinnert, wie wenig man doch erst geschafft hat 😉

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DSC08821Allerdings hat es diese Eidechse auch schon geschafft

DSC08802Final am letzten Wachturm angekommen, hörte man in der Ferne schon die ersten Donnerschläge. Auch den Regen konnte man sehen.

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Also hieß es schnell zur Seilbahnstation.

Beim Einstieg wurden wir noch gewarnt, dass es schaukeln könnte – und tatsächlich war die Abfahrt nicht gerade einer meiner Lieblingsseilbahnfahrten. In der Mitte startete der Regen und auch Eis/Hagel kam mit nach unten. Unten angekommen ging ein Platzregen runter, der seines gleichen suchte.

Auf dem Weg zur Seilbahnstation bemerkte man zudem, dass Chinesen sehr gut im „Copy-Paste“ sind.

DSC08852Mit dem Shuttlebus ging es dann wieder Richtung Parkplatz, wo unser Fahrer wartete.

Abends gab es dann noch ein Abendessen bei Freunden, wo wir unsere Koffer unterstellen konnten, da die nächsten drei Tage aus einem spontanen Ausflug bestanden. Sprich: mit dem Zug ins Landesinnere und zurück mit dem Flugzeug.

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