Nachdem wir nun gestern (bzw. seid Samstag) ca. 34 Stunden auf den Beinen waren, wollten wir eigentlich um 8 Uhr aufstehen.
Die beiden Flüge verliefen eigentlich ganz ruhig.
Der erste Flug (siehe ersten Blogeintrag) dauerte ca. 13 Stunden und der Anschlussflug noch einmal ca. 3 Stunden.
Als wir in der Wohnung ankamen, wurde schnell geduscht und dann ging es auch schon weiter zu einer Freundin zum Abendessen.
Effektiv sind wir dann kurz nach 10 Uhr aufgewacht und wir fuhren erstmal in die „Tokyo Innenstadt“ um etwas zu essen.
Da wir das Roastbeef vom letzen Mal nicht gefunden haben, musste Curry Rice mit Beef herhalten.
In einem der anliegenden kleinen aber mehrstöckigen Elektromärkten kauften wir noch einen Adapter um zwei Kopfhörer an einem Audiogerät zu verbinden und fuhren dann zum Asakusa Tempel bzw. einige sagen auch Sensoji Tempel.
Bekannt ist dieser durch die riesigen Lampions an den insgesamt 3 Toren.
Leider wird das erste Tor – und das bekannteste -(wie so häufig bei anderen Sehenswürdigkeiten bei mir) gerade renoviert.
Allerdings kommen nach der langen Shoppingstreet – wo es z.B. alles mögliche an Souveniers gibt – noch ein weiteres Tor und der eigentliche Tempel, an der auch noch ein Lampion hängt.



Da die Aussicht aus der Wohnung perfekt für einen Sonnenuntergang Timelapse ist, fuhren wir von dem Temepel aus direkt nach Hause. Allerding war bis dahin schon die Sonne untergegangen und wir warteten auf die Schwester fürs Abendessen.
Hier ging es zu einem BBQ.

Nach diesem Jetlag Tag gingen wir ins Bett, da am Diestag der Wecker um 05:00 klingeln sollte.
Auf dem Plan stehen u.a. mehrere Fahrten mit dem Shinkansen und der Mt. Fuji.
Bis dahin.