Sechster Tag oder: Hollywood wir kommen

Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es heute weiter Richtung Süden. Nächste größere Etappe ist Los Angeles – genauer Santa Monica. Noch ein paar Erinnerungsfotos vom Hotel und ab zur Tanke um die knapp 240 km zu schaffen.

Auf den Highways sieht man immer wieder unglaubliche Dinge, die in Deutschland so nie durchgelassen werden würden.

Hier sieht man Wohnmobile mit Auto als „Anhänger“. Beim bremsen leuchten auch die Bremslichter vom gezogenen Auto.

Ansonsten ging es an der Küste entlang.

Entweder sah man Sufer oder aber auch Fahrradfahrer auf dem Highway.

Nach 240 km errichten wir dann Santa Monica.

Kurz eingecheckt und dann ab zum Meer – näher dem Santa Monica Pier.

Hier kann man für $5 u.a. mit der Achterbahn fahren. 2 Runden gibt es für das Geld. Eine feine Sache vorallem weil man hier die Aussicht genißen kann.

Mit folgenden zwei Bildern werde ich nun im Bett verschwinden. Morgen steht eine Bustour sowie die Hollywood Studios auf dem Plan.

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Fünfter Tag oder: Die Küste

Heute war es soweit. Die Route führte die berühmte Küstenstraße Nr. 1 entlang.

Nach ein paar letzen Schnappschüssen aus dem Hotel in Monterey und einem Frühstück ging es schon wieder in das Auto zunächst nach Monterey City.

Links: Blick aus dem Frühstücksraum  Rechts: Mein Frühstück 🙂

Monterey City. Eine kleine aber feines Stadt auch mit einem berühmten Pier bzw. Old Fisherman’s Wharf. Dieser ist etwas kleiner als der in San Francisco, hat aber dennoch seinen Charme.

Auch hier gibt es Seehunde, die faul in der Sonne liegen, oder im Wasser mit den Vögeln spielen.

Nach einem langen Fußmarsch durch Monterey ging es endlich ins Auto Richtung Süden. Die Küstenstraße wartete.

Diese Straße hat den Beinamen „schönste Küstenstraße der Welt“ – und dies zu Recht!

Man kann gar nicht genug von diesen steilen Klippen und dem blauen Meer haben.

Daher hier nur ein Paar Einblicke:

Hier machte sich die korrekte Fahrtrichtung bemerkbar. Von Norden nach Süden. Denn hier konnte man zum einen während der Fahrt die wunderbare Landschaft genießen, zum anderen aber auch mal schnell in den zahlreichen Haltebuchten anhalten.

Links: In Echt strahlte das Wasser viel deutlicher –> Herrlich

Rechts: Diese beiden kleinen Freunde huschten an einer Haltebucht hin und her.

Etwas weiter gab es dann noch Seelöwen zu sehen.

Ansonsten hieß es: Tempomat rein bei 55 Meilen/h und ab nach hinten Kaffee kochen. 😉

Am Abend trafen wir dann in Pismo Beach ein.

Hier gelangen noch ein Paar nette Sonnenuntergangsbilder vom Balkon mit Meerblick 🙂

Nach diesem Tag ging es nur noch kurz ins Restaurant und dann ins Bett.

Morgen geht es nach Los Angeles bzw. Santa Monica.

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Vierter Tag oder: Goodbye San Francisco

Zunächst ein Nachtrag zum gestrigen Abend: Da fährt man nichts ahnend mit dem Auto zum Supermarkt und was passiert auf dem Weg dorthin? Polizei mit Blaulicht an uns vorbei. (Nein die Polizei wollte uns nicht anhalten) Kurz vorm Supermarkt blieb die Polizei dann stehen und schaltete das Blaulicht aus. Huch? Wollten Sie nur schneller einen Kaffee und einen Donut haben? Erstmal Auto abstellen und Richtung Eingang gehen. Kleinere Menschenansammlung draußen vor der Tür. Gut doch kein schneller Kaffe – hier muss doch was anderes vorliegen.

Einfach mal reingehen als wenn nichts passiert wäre. Im Hintergrund hörte man noch Leute „Pharmacy, Pharmacy“ rufen (Der Supermarkt hat auch eine Apotheke) Und tatsächlich – im letzen Gang lag ein Mann auf dem Bauch und ein Polizist legte ihm Handschellen an. Am Ganganfang räumten sichtlich aufgeregte Leute die umgefworfenen Postkartenständer auf. Auch das ist Amerika. Wahrscheinlich ein Drogenabhängiger, der es in der Apotheke versuchte.

Nun zurück zum eigentlichen vierten Tag.

Nach dem Auschecken ging es Richtung Golden Gate Park. Hier wollten wir uns eigentlich den Japanese Tee Garden ansehen. Allerdings hatten wir doch relativ wenig Zeit also blieb nur ein Erinnerungsfoto von außen.

Also auf Richtung Süden mit einem Zwischenstop in dem größten Outlet in Kalifornien.

Was kann man sagen: es ist unglaublich wie groß die Malls hier sind. Manche Läden haben die Größe von einem Shopping Center in Deutschland. und die Foodhall… unglaublich.

Die einzelnen Geschäfte waren im Halbkreis angeordet und man wusste nicht, was man essen sollte.

Nach einigen Rundgängen und vielen Probierhappen, entscheid ich mich für „Little Tokyo“

Frisch gestärkt ging es dann shoppen. Herrlich diese Angebote. „Kaufe zwei – bekomm eins umsonst“, „Kaufe eins erhalte das zweite für 50%“ oder „Kaufe eins erhalte 40%“.

Nach erfolgreichem shoppen ging es wieder auf den Highway. Leider war die Verkehrslage etwas bescheiden und somit tuckerten wir die meiste Zeit im Stau durch die reizvolle Landschaft.

Höchstgeschwindigkeit 65 Meilen (ca. 105 km/h).

In Monterey kamen wir gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang an. (Zimmer mit Meerblick)

Im Hintergrund erkennt man die Umrisse von Monterey.

Nach einem netten Dinner (Mit Meerblick) gab es noch ein Erinnerungsfoto von Monterey bei Nacht.

Somit gebe ich nun ab und verabscheide mich in das frisch gemachte Bett.

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Dritter Tag oder: Endlich ein Auto

Heute war der Tag der Tage. Denn heute begann der Tag der Freiheit. Endlich ein Auto.

Aber zuvor mussten noch ein paar Stunden (bis 15 Uhr) überlebt werden.

Also was machen? Erstmal noch einmal Cable-Car fahren. Glücklicherweise gab es diesmal auch Plätze seitlich und stehend auf den Trittbrettern. Herrlich 🙂

Es ist ein super Erlebnis draußen „neben“ der Bahn zu stehen und den Fahrtwind zu erleben.

Als nächster Stopp (direkt an der Cable-Car Linie gelegen) kam das Cable-Car Museum. Hier waren einige alte Wagen ausgestellt und das wictigeste: Hier liefen alle Kabel der einzelnen Bahnen zusammen.

Auch wurde dargestellt, wie die Bahnen überhaupt funtionieren.

Auf dem Weg in die uns wohlbekannte Westerfield Mall kamen wir wieder an dem Apfel Store vorbei. Da demnächst (in Daten: morgen) das neue Phone 5 erscheint, campte schon einer seit Tagen vor dem Store (er war sogar im Fernsehen ;))

Frisch gestärkt ging es nun endlich zum Autoverleih. Nach einem wirklich witzigen Gespräch mit dem Herrn am Schalter („wir verspielen das Auto in Vegas“ und: „wissen Sie wieso die Fenster in Vegas verplompt sind?“) kam die Frage „Which car do you want?“ nunja was haben Sie denn? „Well I think it is a German car *leise* Volkswagen or an american?“ –> Volkswagen Jetta oder Chevrolet Malibu. Nach einigem hin und her entscheiden wir uns doch für den Chevrolet (Größerer Kofferraum und ein „Ammischlitten“ 😉

Hier schonmal ein kleines Foto vorne weg (Details folgen):

Somit waren wir nun frei von Bus und Fuß 🙂

Geplante Route war vom Autoverleih über die Golden Gate Bridge zum Aussichtspunkt zu fahren. Auf halber Strecke entscheiden wir uns zunächst dagegen und fuhren zum Golden Gate Park.

–> Was für die New Yorker der Central Park ist, ist für die Leute in SFO der Golden Gate Park. Ein wunderbarer Park mit allem was man sich denken kann. (Der Central Park ist nichts dagegen).

Verschiedene Wasserfälle.

Auch Eichhörnchen dürfen nicht fehlen:

Nach einem ausgedehnten Marsch durch den Park ging es diesmal wirklich über die Golden Gate Brücke.

Nach der Brücke geht es zu mehreren Aussichtsplätzen auf einem Berg.

Auf der anderen Seite sieht man folgendes: Nämlich nichts:

Wenn man hier weiter geht, kommt man durch zwei düstere Tunnel (ja man dachte jeden Moment es kommt wer mit einem Messer an) auf die Rückseite bzw. Richtung Meer. Hier war zudem mal ein Geschützturm untergebracht.

Nach diesen tollen Aussichten ging es wieder zurück zum Fisherman’s Wharf um eine Kleinigkeit zu essen.

Morgen verlassen wir San Francisco und es geht Richtung Süden nach Monterey.

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Zweiter Tag oder: Holt mich hier raus! –> Alcatraz

Am heutigen Mittwoch stand Alcatraz auf dem Plan.

Am Frühstücktisch hörten wir schon eine deutsche Gruppe sagen, dass es keine Karten mehr gibt. Gott sei Dank hatte ich schon Karten im Voraus gekauft 🙂 Somit stand Alcatraz nichts mehr im Wege. Ab in den Bus und nach einem kurzen Marsch kamen wir an Pier 33 an.

Doch zunächst gab es noch einen sonnigen Ausblick über Alcatraz und auf ein paar Seelöwen, die sich am Pier 39 gemütlich machen.

SeelöwenAlcatrazNach einer ca. 15 minütigen Überfahrt betraten wir zum ersten mal Alcatrazboden.

Von weiter oben konnte man auch eine Zelle für die wohl ganz schlimmen Bewohner entdecken (Nicht bestätigt, dass dies als Zelle genutz wurde ;))

ZelleDie Zellen sind nicht gerade geräumig aber haben alles was man braucht 😉 Tisch, Stuhl, Toilette, Waschbecken und Bett.

Für die ganz Harten gab es seperate Zellen in Block D. Hier waren die Zellen zwar „geräumiger“, hatten allerdings ein dunkles Dasein.

D-Block ZelleDiese Zellen hatte Doppeltüren, wobei die letze Tür nicht gerade viel Licht durchließ.

Die Gefangenen hatten natürlich genug Zeit sich Gedanken über einen Ausbruch zu machen. Hierbei entstanden Gitterspreizer (oberes Bild) aus Ersatzteilen für Toiletten.

RadioAuch ein wenig „Luxus“ gab es in den Zellen. Die Gefangenen konnten Radio hören. (Sehr fortschrittlich mit Kopfhörern)

Blick auf San Francisco.

Eingang in das Büro vom Leiter. Das Gefängnis hat natürlich die beste Zeit schon hinter sich)

KontrollraumKontrollraum

Weg der Gefangenen, die sich per Löcher in die Lüftungschächte gezwängt haben.

Blick auf die Golden Gate Bridge. (Hinter dem Freigangshof)

Nach diesem letzen Erinnerungsfoto ging es wieder auf das Festland zum Pier 39

Ich denke der Busfahrer ist jedesmal froh, wenn er oben angekommen ist (Ich wäre es zumindest)

Dann ging es noch kurz durch China Town. Es ist immer wieder fazinierend, wie plötzlich alles auf Chinesisch ist.

Nach dieser kleinen China Tour ging es wieder in die Westfield Mall für ein wenig Obst 🙂

Nach einer langen Wartezeit an der Bushaltestelle ging es wieder Richtung Hotel.

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