8. Tag Abschied nehmen

So jetzt ist er da. Der letze Tag in Tokyo.

Da mein Flieger Mittwoch relativ früh geht, habe ich beschlossen von Dienstag auf Mittwoch ein Hotel am Flughafen zu nehmen. Somit nahm ich den Bus um 15 Uhr Richtung Flughafen und war eine Stunde später auch schon am Flughafen. Kurz noch schnell gefragt wo der kostenlose Shuttle zum Hotel hält und los gings Richtung Hotel. Dort kurz eingecheckt und aufs Zimmer gegangen.

Im Vergleich zum anderen Hotel verläuft man sich hier fast.

Hotel NaritaHotel

Im Vergleich zum kleinen aber sehr guten Hotel in Mitten Tokyos ist dieses Hotel eine Suite 🙂

Nachdem ein paar Sachen ausgepackt wurden ging es ins Restaurant:

Reis mit Beef (Sehr lecker)
Dank eines Gutscheins war das Getränk „umsonst“.

Nun ab ins Bett und morgen früh den Flieger Richtung London nehmen.

Sayonara Japan!

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7. Tag Fuji Q Highland Freizeitpark

Heute war es endlich soweit. Nachdem am Samstag das Wetter leider einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, sollte es heute am Fuji das schönste Wetter für einen Freizeitparkbesuch geben. Sonne und 25 Grad.

Nach einer fast 2 stündigen Bustour durch die recht bergigen Gegenden in Japan erreicht man den Fuji Q Highland Park am nahegelegenden Mount Fuji.

Auf gehts. Nach einem (grässlichen) Passfoto (man hatte keine Kontrolle ob man richtig stand oder nicht) für den Parkausweis ging es endlich in den Park.

Dafür das Montag war, war der Park sehr gut besucht. Man fragte sich, wieso soviele Japaner Zeit hatten… Nunja. Erste Achterbahn war auch schon die neuste Aktration und die steilste Achterbahn der Welt (Guiness World Record Halter). Mit einem Gefälle von 121 Grad einmalig auf der Welt.

Weltrekord!

121 Grad

Diese Achterbahn hat wirklich alles was eine Achterbahn zu bieten hat.

Teil 1 ist ein Raketenstart mit anschließenden Schrauben, Loopings und Steilkurven.

Teil 2 ist die senkrechte Fahrt nach oben mit dem anschließenden Gefälle von 121 Grad.

Sehr gut!

Was man allerdings sagen muss: Von außen sieht es schlimmer aus als es ist. Der Fall und die 121 Grad merkt man so gut wie gar nicht. Das schlimmste ist glaube ich nur der Aufstieg, da dieser senkrecht ist. Was zudem gemein ist –> Nach dem Start fährt man erst kurz durch die Dunkelheit und hat dort schon eine Schraube eingebaut. Danach wird man ohne Vorwarnung auf 100 km/h beschleunigt. Der Rest ist zwar schon genial, aber man hat mehr erwartet. Vorallem das man bei den 121 Grad sehr sehr langsam an den „Abgrund“ geführt wird und eher langsam den „Berg“ hinunter fährt.

Nach der Aufwärmphase ging es dann zur „nur“ Raketenstart Achterbahn.

Diese beschleunigt auf 172 in 2,etwas Sekunden. Danach geht es in einem Halbkreis zurück und über einen „Hügel“ wieder in die Station.

Rakentstart AchterbahnHügel

Das gemeine an dieser Achterbahn ist, dass man zwar weiß, dass es eine Raketenachterbahn ist und beim Sart auch von 4 auf 1 runtergezählt wird, allerdings nur bis 1. Nach dieser Zahl weiß man nicht, wann es losgeht. Und wenn es losgeht ist es echt gewaltig. Auch hatte ich die Befürchtung, dass man den „Berg“ mit einer relativ hohen Geschwindigkeit anfährt. Dies ist nicht der Fall, da kurz nach der Beschleunigung schon eine leichte Bremse eingebaut ist und auf dem Hügel auch. Also alles halb so wild.

Danach war auch schon Mittag und der Hunger machte sich bemerkbar.

Also gab es Pizza, Pommes und ne Cola.

Pizza

Dies ist eine Pizza mit:

Wurst, Kartoffeln und Speck. Sehr komische Kombination.

Frisch gestärkt ging es auf eine Stahlachterbahn, die 1997 einen Rekord aufstellte.

Höchste Achterbahn der Welt mit 79 Metern und erreicht eine Geschwindigkeit von 130 km/h.

World RecordsStahlachterbahn

Diese Achterbahn stößt mehr Adrenalin als die neue aus. Denn hier wird man hin und her geschleudert, auch wenn man weder einen Looping noch eine Schraube oder der gleichen verbaut hat.

Als weitere große Achterbahn gibt es noch eine freischwingende Stahlachterbahn. Alles schön und gut, würden sich die Sitze nicht noch während der Fahrt bewegen. Man weiß zur keiner Zeit wo gerade oben und unten ist.

AchterbahnMONSTER

Somit ging dieser Tag auch sehr schnell um und wir hatten nur die Gelegenheit einmal mit der Neuen Achterbahn, einmal mit der Raketenstart und zwei mal mit der Stahlachterbahn zu fahren. Zudem einmal mit dem Riesenrad, um sich einen Überblick zu verchaffen.

Nach einer fast 2 stündigen Rückfahrt war man auch schon wieder in Tokyo.

Und was gibt es in Japan zu essen?

Richtig. Sushi. Also ab in ein Sushi Restaurant.

SushiSushi 2
Links: Sushi (es gibt 2 Varianten: Handrolled –> mit Seetang umwickelt und „Sushi“ –> Reis und Fisch oben drauf)   Rechts: Seeigel auf Reis mit Seetang (auch Handrolled Sushi genannt)

Nach dieser Sushi Party weiß ich nur eins: Kalter Fisch ist nichts für mich. Weder Tintenfisch noch Seeigel oder Lachs. Dafür war die Suppe mit Pilzen gut 🙂

Nach der Sushi Orgie (die Schwester und ein Freund haben reingehauen als wenn es kein Morgen gäbe ;)) ging es noch durch die Stadt in Shinjuku.

Dieser Abschnitt kann mit Hamburg verglichen werden. An jeder Ecke wird man(n) oder Frau angesprochen. Aber da ich ja eine Japanerin nebenmir hatte, wurde ich gott sei Dank verschont.

Aber hier spiegelt sich wieder ein Wiederspruch in der Japanischen Gesellschaft wieder. Auf der einen Seite wird so etwas frei zur Schau gestellt (überall hängen Poster und Bilder) auf der anderen Seite spricht niemand davon. Also mal wieder ein Wiederspruch in der sonst so gut organisierten Gesellschaft.

VergnpgungsviertelViertel 2
Links: Neuer Eingang ins Viertel (Der alte Eingang ist blau (nicht im Bild))  Rechts: Was aussieht wie eine deutsche Flagge liegt (eventuell) falsch. Denn jedes Licht steht für ein Zimmer. Daher sind wir davon ausgegangen, dass diese Farbgebung zufällig ist.

Da dies der letze Abend war, fiel der Abschied natürlich schwer aber wofür gibt es denn E-Mail…

Es war eine schöne Zeit und ich werde versuchen noch einmal ein kleines Resümee zu ziehen.

Bis zum nächsten Mal in Japan. Ich werde sicherlich wieder kommen.

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6. Tag Deutschlandfest in der Botschaft

Am heutigen Sonntag stieg in der Botschaft und in dem angrenzenden Park das Deutschlandfest auf Grund 150 Jahre Freundschaft zwischen Deutschland und Japan.

Auch Bundespräsident Wulff und der Kaiser haben sich angekündigt.

Dementsprechend war es schon morgens (Die Sprache von Herrn Wulff und dem Kaiser war für 16:30 geplant) sehr voll.

Auf dem Botschaftsgelände war BMW und STIHL (Kartengeräte) sowie diverse Fressbuden vertreten. Hier gab es Hähnchen und Schweinebraten aber auch ein Stand des Frauenhofer Institut sowei ein Stand wo ein wenig Deutsch gelernt werden konnte (Nun kann die Kollegin ein Bier bestellen).

Im angrenzenden Park waren diverse Stände aufgebaut. Lufthansa aber auch Pils und Bratwurst mit Sauerkraut waren vertreten. Die Schlange für die deutsche Bratwurst erstreckte sich durch den ganzen Park (Japaner lieben es sich anzustellen) Somit blieb mir ein Biss in die Bratwurst leider verwehrt.

Da bis 16 Uhr noch Zeit war, entschieden wir noch einmal in den Yoyogi Park zu gehen, da auf der anderen Straßenseite ein weiterer Park mit „strange people“ befand.

Angekommen wurde nun einem klar, was Japaner am Wochenende machen.

Im Park laufen, Hunde ausführen (Hier gibt es extra 2 abgesperrte Gebiete, wo man die Hunde frei herumlaufen lassen kann. Zwei, da diese nach Gewicht der Hunde getrennt sind), es wurde geprobt für Theater oder Comedy, es wurde gesungen und getrommelt und auf einem großen Stück wurden diverse Ballarten oder auch riesen Luftblasen durch die Luft befördert. Auch die „strange people“ waren unterwegs. Komisch verkleidet liefen Sie durch den Park oder standen nur im Pulk irgendwo im Park herum.

Auch besuchten wir noch einmal die große Kreuzung in Shibuya, wo an einem Sonntag etwas mehr los war.

Vorher:

Ruhe vor dem Sturm Die Ruhe vor dem Sturm

Nachher:

Der Sturm Es ist sehr interessant anzusehen aber auch mal selber in diesen Menschenmassen umherzuwandern, denn es passieren keine Zusammenstöße.

Zurück zur Botschaft:

Endlich war er da… Wulff und der der nächste Kaiser von Japan.

Wulff und KaiserKaiser und Wulff

Nach den beiden Nationalhymnen (Gesungen von Kindern der Deutschen Schule in Tokyo gabe es noch Reden von Wulff und dem Kaiser und als Abschluss wurde in dem Park noch eine Baum gepflanzt.

Auf dem Rückweg gab es noch für einige die Möglichkeit die Hände zu schütteln.

Hände schütteln

Danach gng es noch in ein Typisch Japanisches Restaurant (ja mit Schuhe ausziehen und ohne Stühle).

Hier gab es dann Nudeln mit Fleisch und einer sehr guten Currysauce.

Nudeln

Auf dem Weg zur Ubahn gab es zudem noch einen schönen nächtlichen Blick auf die Stadt sowie auf einen anderen Tower in Tokyo.

Tower

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5. Tag Aqua Park und Tempel Teil 2

Heute war eigentlich der Freizeitpark Futji-Q Highland geplant.

Leider spielte das Wetter nicht mit und so verschoben wir den Besuch auf Montag. Hier muss ich meiner Kollegin noch einma danken, dass Sie extra Urlaub genommen hat um mit in den Park zu kommen.

Somit hatten wir den Samstag noch nicht verplant. Also –> Schlechtes Wetter was macht man da? Genau. Man geht in den Zoo. In diesem Fall in das Epson Aqua Stadium.

Hier gibt es eine Delphin Show, eine Seelöwen Show und ein riesen Aquarium mit ca. 10000 Unterwassertieren. Durch eine gläserne Röhre kann man direkt durch das Aquarium gehen.

Tunnel

Auch die Tiere wissen sich besucherfreundlich zu präsentieren:

Tunnel 2Tunnel 3

Dieses Tier lag die ganze Zeit fast regungslos auf der Scheibe und hat keine Bewegung von sich gegeben.

Als erste Show gab es die Seelöwen Show.

Hier wurden 2 Seelöwen dem Publikum präsentiert und führten ein paar Kunststückchen auf.

Da bald Halloween ist, wurde alles auf dieses Event getrimmt (Japaner sind fast verrückter nach Halloween als die Amerikaner).

Seelöwe

Wie ich schon sagte: Japaner lieben Halloween –>

Halloween Aquarium

Selbst die hier in den kleinen macht Halloween keinen Bogen. Somit waren einige kleine Aquarien mit einigen Kürbissen oder Grabkreuzen geschmückt.

Zum Schluss (hinterher stellte sich heraus, dass es besser war dies zum Schluss zu machen) ging es in die Wal und Delphin Show.

Leider saßen wir in der 3. Reihe (Rot markiert) und hatten uns natürlich kein Regencap geholt. Auch auf die Warnung hin, dass es nass werden könnte, sagte meine Kollegin:“ Wir werden hier nicht nass… wir sind nicht in Amerika“. Nun gut ich habe Ihr einfach mal vertraut… Nach einer wunderbaren Show, kam zum großen Finale das Wal und Delphinspringen, sodass die Zuschauer nass wurden. Nunja bis dahin gab es Videos und Bilder… Als der Wal an unserer Stelle war, kam so eine große Welle, dass man von oben bis unten (inkl. Rucksack) so nass war, als wenn man eine Dusche genommen hätte. Soviel zu „Wir sind nicht in Amerika“. Leider nahm der Wal eine zweite Runde und so kam noch einmal eine Welle auf uns zu. Netterweise gab es danach Handtücher, die auch nicht mehr viel entgegen wirken konnten.

Somit ging es mit sehr nassen Sachen (Haare, Schuhe, Rucksack, Pullover und Jeans) ins Hotel für ein Kleidungswechsel.

Nach diesem Wechsel ging es Richtung Asakusa. Hier steht der älteste Tempel Tokyo’s, der 628 gegründet wurde.

Sein Name: Sensoji-Tempel.

Markenzeichen ist die große Laterne am Eingang.

Asakusa

Nach einem Gang über einen langen Gang mit vielen Geschäften (Türkischer Basar lässt grüßen) steht man vor der großen Tempelanlage.

Auf der rechten Seite befindet sich wie immer die „Reinigungsanlage“ mit den Schöpfkellen.

In der Mitte steht ein Grug, wo man eine Art Räucherstäbchen reinstecken kann und sich mit dem Rauch „einhüllen“. Diesen Rauch sollte man an die Stellen hinwedeln und dann ein“reiben“, die schmerzen.

Tempel

Nun ein kleiner Text zur Absicherung:

Die Nachfolgenden Bilder haben nichts mit dem Zeichen der Nationalsozialisten zu tun. Dieses Zeichen auf den Bildern, die jetzt folgen, sind das Zeichen der Buddhisten in Japan.

Eingang zum Tempel:

Tempeleingang

An der Brüstung oben und am Dach kann man die Glückssymbole der Buddhisten erkennen.

GlückssymboleTempel

Nach dieser Tempelanlage ging es auf einen der beiden beeindruckenden Tower der Stadtverwaltung Tokyos.

Abends hat man von hier einen wunderbaren Blick über Tokyo und das für umsonst. Also ein netter Tipp für die sonst so teure Stadt.

Von hier sieht man z.B. den Tokyo Tower schön beleuchtet.

Tokyo Tower bei Nacht

Danach ging es dann auch schon wieder Richtung Hotel.

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4. Tag in Tokyo oder: Der Tag der Tempel

Der dritte Tag geht so langsam zu Ende und es schmerzt überall.

Es ging relativ früh am Morgen los. Auf zur U-Bahn Station meines Vertrauens. Diesmal wurde eine Tageskarte für die Tokyo Metro sowie für die Toei Züge gekauft. Kostenpunkt 1000 Yen ~ 9,44€. Somit konnte ich alle U-Bahnen die ich am Tag zuvor geplant hatte befahren. Da es etwas mehr sein sollten als sonst griff ich somit auf die Tageskarte zurück.

Gesagt getan ging es auch schon in die U-Bahn Richtung Yoyogi Park bzw. zum Meiji Jingu Schrein. Dieser Park liegt in der Nähe von Shibuya und wurde durch einmaligem Umsteigen schnell erreicht. Durch den wunderbaren Eingang ging es über weite Gänge Richtung Schrein. Auf dem Weg dorthin gab es Gastgeschenke aus Frankreich zu sehen und zum Teil bunt bemalte runde Fässer (oder was auch immer).

Wein

Bunte Fässer

Nach einem kleinen Rundgang durch die unzähligen Gänge (So gepflegte Gänge habe ich noch nie gesehen. Es ist ein Steinweg wo sich kein Blatt drauf befindet. Mehrere Arbeiter fegten die Blätter zusammen um diese dann so diskret wie mögich einzusammeln.) erreicht man den schön gelegenen Schrein.

Schrein 1

Dies ist ein Blick in den Tempel. Direkt links neben mir gab es eine Gebetsreihe, wo man, wenn man sich vorher die Hände und den Mund gereinigt hat, Geld in ein Holzgefäß werfen und beten kann. Das Beten erfolgt wie folgt: Nach dem Geldeinwurf verbeugt man sich zwei Mal. Dann klatscht man (entweder laut oder leise–> es gab beide Varianten) 2 mal in die Hände und verbeugt sich anschließend noch einmal. Vorher natürlich das Reinigen nicht vergessen : Rechte Hand hat mit der Schöpfkelle begießen –> Mit der linken Hand nach erneutem Wassereingießen den Mund reinigen (NICHT trinken) –> Danach die linke Hand befeuchten –> Fertig.

Zu diesem Zeitpunkt fanden in dem Tempel mind. 2 traditionelle Hochzeiten statt.

Hochzeit 1

Nach dem Einzug wurde noch für das Familienalbum posiert:

Hochzeit 2

Nach einem letzen Umsehen ging es auch schon weiter Richtung Norden zur nächstgelegenen U-Bahn Staion:

Tempel 2

Gesagt getan und schon ging es in eine U-Bahn / Bahnstation, die die meisten Passagiere (auf der Welt) am Tag befördert. Shinjuku…  Mit mehr als 3 Mio. Passagieren PRO Tag zurecht eine der größten Bahnhöfe.

Übersicht

Man bedenke, dass dies nur ein weit entfernter Nebenaus- bzw. eingang ist. Allerdings hat man hier schon die Wahl zwischen 31 Ausgängen, die erstmal gefunden werden wollen.

Man folge also „einfach“ den Pfeilen zum Gewünschten Ausgang oder zur gewünschten U-Bahn Linie –>

Pfeile

Nachdem der richtige Zug gefunden wurde, wollte ich eigentlich noch den Hauptbahnhof von Tokyo besichtigen, der allerdings im Moment von einer Plane umhüllt ist… Nunja –> da es schon Mittag war lief ich reinzufällig an der „Fressmeile“ im Bahnhof vorbei. Bei dieser großen Auswahl an Delikatessen viel die Entscheidung relativ schwer.

Pizza

Diese Köstlichkeit (ja sie war eigentlich ganz lecker) kostete mit Salat (nicht im Bi

ld) und einer Cola 1250Yen also ca. 11,81€. Nun gut der Hunger möchte ja doch irgendwie beseitigt werden.

Weiter gings zum nächsten Tempel. Dieser lag unweit des Tokyo Tower entfernt und wurde mit der U-Bahn leicht erreicht.

Dieser Tempel ist im Familienbesitz und laut Reiseführer eine Besichtigung wert.

Tempel 2

Leider war auf Grund der „düsteren“ Atmosphäre ein fotografieren in dem Tempel nicht möglich und so kamen nur verwackelte Bilder heraus…

Dafür gab es noch einen schönen Ausblick auf den Tokyo Tower.

Tower

Gut zu erkennen sind die beiden unteren Aussichtsplatformen sowie die runde Plattform auf 250 Metern.

Als nächstes war der Kaiserpalast geplant, der leider (man kann ja nicht immer Glück haben) geschlossen war und so blieb mir nur ein kleiner Ausblick auf eines der Gebäude.

Kaiserpalast

Somit ging es weiter in das Einkaufszentrum für Elektronik nach Akihabara.

Nunja was will man da zusagen außer: Krank?

Überall stehen in Schuluniform verkleidete „Mädchen“ rum, die irgendwelche Rabattkarten an den Mann bringen wollen.

Hier ist alles vertreten. Von altmodischen Manga-Büchern (über 5 Etagen) oder auch SEGA oder andere kleine Läden, die Elektronik an den Mann bringen wollen. Zudem wird man aus den einzelnen Läden geradezu angeschrien, etwas in dem Laden zu kaufen.

Elektronik

Am Abend gabs das noch ein gutes Steak mit der Kollegin und anderen Kollegen.

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