Endlich. Nach 3 Tagen und einer verspätung von einem Tag, konnte ich endlich japanischen Boden betreten.
Doch: Haben die Britten etwa mit dem schlimmsten gerechnet?
Nunja so schlimm wars dann nun doch nicht und nach 1 Stunde Verspätung (Ja man hat auf 2 Passagiere gewartet, was natürlich gestern nicht ging) flog die Maschine richtung Tokyo.
Nach 11 Stunden und ein paar Minuten setze die Maschine sanft auf dem Narita Flughafen auf.
Nach dem üblichen Schnappschuss und Fingerabdrücken, ging es endlich zum Kofferband, wo ich gespannt wartete ob mein Koffer auch mitgeflogen ist. Und tasächlich… nach 5 Minuten kam der Koffer auf das Laufband. Endlich wieder frische Wäsche 🙂
Schnell noch ein Busticket gekauft und weitere 10 Minuten später saß ich auch schon im Bus Richtung Tokyo Innenstadt. Nach jeder Haltestelle verbeugten sich die Mitarbeiter vorm fahrenden Bus. Sehr nett 🙂 Auch sonst sind die Arbeitsbestimmungen teilweise extrem hoch. Jeder trägt einen Schutzhelm, die Straßen sind bei Baustellen immer duch einen Arbeiter mit Helm und riesen neongelber Fahne gesichert und falls gebaut oder auch nur das Gras geschnitten wird, wird durch einen weiteren eine Art Schutzschild zwischen Fahrbahn und Maschine gehalten. Sehr lobenswert.
An der Bushaltestelle angekommen könnte ich mir noch ein Taxi zum Hotel, was mich grandiose 6€ gekostet hat. Das Busticket schlug mit 29 € zu Buche, was aber auch für eine über 60 km weite Strecke über Mautstraßen und alles gerechtfertigt ist. Dafür hatte man exelenten Service 🙂
Im Hotel angekommen erstmal Zimmer begutachtet… Einzelzimmer bekommen, obwohl Doppelzimmer gebucht war. Mal sehen was man da machen kann.
Das wars fürs erste.
Bis die Tage


