Heute ging es von Monterey weiter südwärts richtung Pismo Beach. Leider war das Wetter immer noch nicht besser und dichter Nebel lag über Monterey und der Küstenstraße.
Dennoch entschieden wir uns die Küstenstraße und nicht den Highway gen Süden zu fahren.
An einigen Stellen verzog sich der Nebel und so konnte man an einigen Stellen die Küste genießen.
Auf der anderen Seite hatte der Nebel doch seinen eigenen Charme und da wir vor 2 Jahren super Wetter hatten, war dieses Wetter auch in Ordnung.
Richtung Süden kamen wir auch wieder an der Bixby-Bridge vorbei, die halb im Nebel verschlungen war.

Beim letzen Besuch hatten wir ja „Besuch“ von 2 Eichhörnchen. Die beiden waren aber wohl gerade im Urlaub und haben einer kleinen Eidechse den Platz überlassen.

Weiter südlich bereuten wir es fast diese Route zu wählen, da heute irgendwie ein Fahrradrennen über die Küstenstraße war. Immer wieder mussten wir langsam hinter den Radfahrern herfahren oder aber auch uns in einer langen Autoschlange hinter den Begleitfahrzeugen incl. Highway Patrol einreihen.
Als sich das Feld etwas verbreitert hatte kamen wir bei den Seelöwen an. Diese lagen faul wie immer am Strand und bewegten sich (wenn sie sich bewegten) 2-3 Bewegungen nach vorne um dort wieder zu verharren. Zudem bedeckten sie sich mit gekonnten Flossenbewegungen mit Sand.
Noch etwas weiter auf der „1“ kamen wir an Hearst Casle vorbei. Eigentlich wollten wir mit dem Auto auf den Berg, allerdings war dies wohl doch nur mit dem Tour Bus möglich. Allerdings standen auf dem Feld noch 2 Zebras herum.
Wenig später erreichten wir dann auch Pismo Beach und warteten eigentlich nur noch auf den Sonnenuntergang. Leider fiel der mal wieder in den Nebel/Wolken.
Das Hotel:
Pelikane an der Klippe
Eine Möwe 😉
Kein Sonnenuntergang aber mehr war leider nicht möglich
Somit ging es kurz nachdem die Sonne entgültig weg war in das Restaurant, welches direkt an das Hotel anschließt. Hier gab es dann Steaks und Tacos.
Nun geht es ab ins Bett und morgen früh ab nach LA.



