Heute brach der letzte komplette Tag in Peking an.
Daher ließen wir den Tag etwas gemächlicher angehen und entschlossen uns die Sachen zu besichtigen, die wir noch offen hatten.
Eine Sehenswürdigkeit ist der Sommer Palast. Allerdings ähnelt der allem was wir bis jetzt so gesehen haben und daher wurde dieser gestrichen.
Stattdessen ging es zum Lama Tempel.
In diesem Tempel sah man nun auch Leute beten. In den anderen zuvor waren es meistens nur Touristen, die von Tempel zu Tempel gelaufen sind.
Zudem war es wieder eine andere Religionsrichtung. Dies sah man an den angebetenen Statuen.
In einem der vielen größeren Gebäuden (diese sind immer hintereinander angeordnet – zumindest die, die ich gesehen habe) stand eine größere Statue. Zudem waren hier Tische mit kleinen Sitzbänken angeordnet, wo studiert werden kann.
Auf dem Bild sieht man unten die Tische mit den Lampen.
In dem gleichen Gebäude stand auch noch eine Vitrine. Auf den ersten Blick sah es wie gewebt aus. Beim zweiten Blick sah man allerdings, dass es mit farbigem Sand erstellt wurde.
Im nächsten Gebäude wurde es dann noch größer.
Diese Statue steht sogar im Guinness Buch der Rekorde. Es ist mit 26 Metern die größte Statue die aus einem Baum gemacht wurde.
Danach ging es schon wieder weiter in eine Seitenstraße. Hier gab es noch einen Konfuzius Tempel.
Allerdings gabs hier auch nicht viel mehr zu sehen als in den anderen vorherigen.
Der Nachmittag kam immer näher und wir verabredeten uns mit den Freunden zum Mittagessen.
Dieses liegt an dem See, an dem wir vor einigen Tagen schon einmal vorbeigekommen sind. Auf dem See kann man Tret-und Elektroboote fahren.
Allerdings fahren die Chinesen so schlecht Boot, dass mich es nicht wundert, dass die Kaution sehr hoch ist.
Wenn die auch so im Straßenverkehr fahren würden…
Beim Essen gab es (typisch in China) eine geschälte Kokosnuss.
Nach der Stärkung wurde ein Traum für die Kollegin war. Zurück zum Ursprung.
Da sie noch einen gültigen Ausweis hat, konnten wir ohne Probleme auf das Gelände.
Habe ein Teil der „Nine million bicycles in Beijing“ gefunden.
Und auch ein Deutscher Roller mischte sich darunter.
Auf dem Gelände ist ein riesen Teich angelegt und in der Pagode im Hintergrund ist der Wasservorrat.
Die „alten“ Wohnanlagen für (damals) die ausländischen Studenten. Heute mit Klimaanlage.
Als wir am Hotel ankamen, standen vier Geländewagen vor dem Eingang.
Zum Abendessen ging es dann zur „Ghost Street“.
Es ist eine Party und Restaurant Meile und vor einigen Restaurants stapeln sich draußen die Menschen.
Als „Ablenkung“ gibt es Sonnenblumenkerne zu essen. Demensprechend kann man eigentlich davon ausgehen, dass ein Restaurant gut ist, wenn viele Hülsen davor liegen.
Nach dem Abendessen ging es dann zurück ins Hotel noch die ein oder andere Umstrukturierung des Koffers durchzuführen.

