2. Tag oder: Fliegen, Fliegen und nochmals fliegen

Der zweite „Tag“ bestand darin zunächst in Paris 4 Stunden auf den Anschlussflug zu warten und dann im Flieger zu sitzen.

Nach einem entspannten Flug aus Düsseldorf nach Paris und einem doch sehr reibungslosen Transfer zum anderen Gate, hieß es in der riesen Abflugshalle nur eins: Warten.

Leider gibt es in dem Terminal nur die Air-France Louge, die ich allerdings mit meiner Karte nicht nutzen kann. Somit hatte ich 4 Stunden vor mir, die ich rumbekommen musste.

Kurz vor der boarding Zeit hieß es, dass es ein paar Minuten später wird. Na super… Flugverspätung. 10 Minuten später fing dann doch das Boarding and und wir hoben fast pünklich ab. Auch die Flugzeit verkürzte sich um 1 Stunde! Statt 12 zeigte der Boardprogramm 11 Stunden an.

Nach 2 Stunden in der Luft wurde dann (Achtung!) das Abendessen serviert. Ich meine wir haben 1 Uhr nachts… Na gut also das Hähnchen – Kartoffelpüree genommen und es schmeckte nicht schlecht.

Eigentlich hatte ich auf Grund der Zeitverschiebung vor, nicht zu schlafen. Allerdings nach dem Essen und während des Films „Kaufhaus Cop2“ schlief ich dann doch ein. Beim Auffachen musste ich dann feststellen, dass ich 6 Stunden geschlafen habe und die Restflugzeit nur noch 2 1/2 Stunden dauerte. Netterweise hatte man mir die Immigrationdokumente auf meine Beine gelegt.

Somit gab es dann 2 Stunden vor der Landung Frühstück, welches ich allerdings bis auf den heißen Kakao nicht anrührte. Es war irgendwie keine Zeit fürs Frühstück.

Noch schnell die Dokumente ausgefüllt und dann hieß es schon: Ready for landing.

Am Flughafen das übliche: Anstehen für Immigration (Wartezeit 5 Minuten) und das obligatorische Foto (ich weißt gar nicht was die mit den verschlafenen Bildern anfangen wollen…) plus Zeigefingerscannen.

Mein Koffer kam relativ spät und beim Zoll wurde ich (zum Glück) nicht kontrolliert. (Haben Sie etwas zu verzollen? – Nein. Reisen Sie alleine? – Ja. Ok vielen Dank) Beim leztzen Mal wurde mein Koffer „inspiziert“, weil ich nicht in einem Hotel wohnte. Diesmal schien es egal zu sein, obwohl ich auch als Haribo Vertreter hätte durchgehen können. 🙂

Auf dem Weg vom Flughafen hielten wir dann noch kurz an um Ramen (Suppe mit Nudeln und z.B. Fleisch) zu essen.

Danach ging es erst einmal duschen und dann schlafen, da ich doch etwas müde war. Somit ist der Jetleg doch nicht so stark ausgefallen.

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