Nachdem wir diese Nacht sehr spät ins Bett kamen klingelte der Wecker heute wieder um 5 Uhr.
Es ging mit dem Shinkansen nach Nagano.
Dort angekommen trafen wir uns noch mit 3 anderen und es ging sofort los.
1. Etappe: ca. 1 Stunde mit dem Bus vom Bahnhof Nagano zu einer anderen Busstation.
2. Etappe: mit einem Elektrobus 20 Minuten auf den ersten Teil des Berges (hierbei fuhr der Bus für 15 Minuten fast 7 km durch einen Tunnel)
Hier angekommen erwartete uns auf 1508 m die Kurobe-Talsperre und es wurde erstmal mit einem Mittagessen atiklimatisiert.
3. Etappe: vom Staudamm ging es im Berg per „Zahnrad/Seilbahn“ weiter aufwärts.
Hier oben angekommen hieß es erstmal shoppen und eindecken für den Trip. Ein paar Apfelkuchen und Muffins mussten reichen…
Da wir allerdings immer noch nicht am Ziel waren, folgte:
4. Etappe: Fahrt mit einer Seilbahn weiter auf den Berg.
Aus der Gondel hatte man ein schönes Bergpanorama und die Sicht auf den Stausee.
Doch wer glaubt, dass nach diese Seilbahnfahrt man am „Ziel“ ist, irrt.
Es folgte:
5. Etappe: Erneutes Tunnel fahren mit dem Elektrobus.
Nach all diesen Etappen, war man nun fast am Ziel. Es folgte eine kleine Wanderung zum ersten „Hotel“.
Da dieser Berg ein Vulkan ist/war und immer noch Dämpfe ausstößt, waren in regelmäßigen Abständen Messtationen aufgebaut und es gab Wasserstellen, um nasse Tücher sich vor Nase und Mund zu halten.
Aber das schreckte nicht ab, da es eh schon nach faulen Eiern stank.
Hier nun die schönen Seiten des Berges:

Das Ziel für morgen ist hier:
Nach dem Einchecken in der Berghütte und dem Abendessen entspannten wir noch in der heißen Quelle und gingen dann früh ins Bett, denn – man vermutet es schon – morgen klingelt der Wecker wieder sehr früh.
Das Abendessen sah übrigens so aus:
Bis dahin