Wie in den letzen Tagen üblich klingelte der Wecker wieder um 5 Uhr.
Zur Entspannung ging es noch ein letztes Mal in die heißen Quellen und danach hieß es auch schon Frühstück und Auschecken.
Gestern Abend gab es dann noch die Möglichkeit die Sterne als Timelapse zu betrachten 😉
Gestärkt und mit einem irgendwie immer schwereren Rucksack ging es nun endlich los.
Ziel war eine weitere Hütte, diesmal aber sehr weiter oben.
Somit stiefelten wir zu sechst immer weiter nach oben und einige Kletterpartien später waren wir auch tatsächlich (es waren ca. 7 oder 8 Stunden) an der Hütte angekommen.

Auch unsere erste Hütte konnte man noch sehen. Es ist das weiße Haus.
Das Problem – finde ich – ist, dass man immer geht und geht, aber optisch es immer gleich weit/nah aussieht.
Nach 3 Stunden sah es ungefähr so aus:
Eine weitere Stunde später kam eine kleine Hütte, wo wir Pause machten und es auch heißen Kakao gab 🙂
Unterwegs waren unterschiedliche Steinstapel, bei der ich auch immer mal wieder ein Stein oben drauf gelegt habe 😉
Nächste Stop war einer von vielen „Gipfeln“ und hier stand ein kleiner Tempel.
Zwischen den einzelnen Gipfeln musste man immer wieder solche Passagen meistern. Sprich: Berg runter – über den Pass – und wieder Berg hinauf.
Dafür war die Aussicht einfach atemberaubend.
Um kurz nach 5 waren wir dann an dem heutigen Ziel angekommen und es gab Abendessen.
Morgen steht ein weiterer Teil auf dem Plan. Final zum Gipfel.
Bis dahin.