Das erste Wochenende in Shanghai Part 2

Am heutigen Sonntag war dann die obligatorische Stadtrundfahrt mit dem Hop-on-Hop-Off Bus an der Reihe. Auf zwei Routen ging es auf der Puxi Seite durch die Stadt und ich kam auch dazu in den Jing’an Tempel zu gehen. (Dieser liegt quasi direkt um die Ecke von meinem Apartment).

Der Jing’an Tempel ist ein buddhistischer Tempel direkt an der Nanjing Road. Er wurde im Jahre 1216 vom Suzhou-Fluss hierhin verlegt, da es dort immer wieder zu Überschwemmungen kam. 1972 brannte er völlig nieder und wurde wieder errichtet.
Er beherbergt die größte Jade Buddhastatue in China.
Allerdings finde ich den Tempel eher uninteressant.

dsc03484dsc03485Hier sieht man, dass nicht viel Wert auf die Umgebung gesetzt wird. Oder es befindet sich noch in Bau.

dsc03487Hier die besagte Buddhastatue

dsc03488Der Innenhof
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Ansonsten ist der Tempel eher uninteressant

Somit ging es weiter mit dem Bus zum Bund, wo ich eigentlich in den dritten Bus Richtung Pudong Seite einsteigen wollte, als ich eine Einladung zum BBQ in einem Park bekam.
Also schnell nach Hause und ab zu einem doch etwas entfernten Park zum BBQ.

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Ja das Würstchen brennt 🙂

mmexport1472993369356 mmexport1472993372432Alles in allem ein sehr schöner Park, der allerdings etwas außerhalb der Stadt ist.
Man kann hier an den Grillstationen grillen, Boot fahren oder einfach nur einen Drachen steigen lassen.

Morgen geht es wieder ins Büro und dann sehen wir mal weiter was noch so passiert.

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Das erste Wochenende in Shanghai Part 1

Nach den ersten beiden Tagen des Einarbeitens und Einrichtens (Büro sowie das Apartment) kam nun schon das erste Wochenende in Shanghai.

Das Gefühl kann man ungefähr so beschrieben: In der Woche arbeitet man und am Wochenende ist man Tourist. Schon komisch 🙂

Da das Wetter sehr gut war und durch den anstehenden G20 Gipfel die Produktionen der Fabriken heruntergefahren wurden, lag nicht so viel der Smog in derLuft und somit ging es am ersten Tag direkt auf den Shanghai Tower.

Doch vorher gab es noch eine kleine Timelapse Aufnahme vom Bund.

Die Datei ist ca. 102 MB groß.

Danach wollte ich eigentlich auf den Oriental TV Tower, allerdings sagte man mir dort netterweise (obwohl die Ticketschalter total leer waren), dass die Wartezeit im INNEREN ungefähr 3-4 Stunden dauern würde. Nein Danke. Also ging es weiter zum neuen und höchstem Gebäude in China.

dsc02861dsc02851Von hier oben hat man eine schöne Aussicht auf den Huangpu River, den Oriental TV Tower sowie de „Flaschenöffner-Wolkenkratzer“.

dsc03428dsc03414Bevor man mit dem schnellsten Aufzug der Welt die 546 m hochfährt, kann man unten noch die anderen Hochhäuser die es auf der Welt gibt (z.B. das Burj Khalifa) und einige Informationen über den Shanghai Tower erfahren.

dsc02879 dsc02878 dsc02877Aber nun zu der Aussicht aus 546 m

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Und zum Schluss noch eine Timelapse vom Shanghai Tower gerichtet auf den Huangpu Fluss.

Die Datei ist ca. 319 MB groß.

Wieder unten angekommen war es schon dunkel und somit gelang es mit Stativ einige Bilder vom Oriental TV Tower zu machen.

dsc03468dsc03476Vor dem TV Tower ist ein Kreisverkehr und ich bewundere immer wieder, dass es hier zu keinen Zusammenstößen kommt.

Datei ist ca. 156 MB groß

Somit ging es auch wieder zurück in mein Apartment. Morgen steht die Sightseeing Tour auf dem Programm.

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Für drei Monate nach China

Am 30.08. ging die Reise los und da der Flieger nach London um 07:20 starten sollte, hieß es sehr früh aufstehen. Bis das Boarding begann, frühstückte ich noch in der Lounge 🙂

Nach knapp einer Stunde landete ich auch schon in London und hatte hier knapp drei Stunden Aufenthalt. Eigentlich waren 4 geplant, allerdings musste in Düsseldorf noch ein Reifen gewechselt werden. Somit konnte ich mir die neue Lounge am Terminal 5 auch einmal ansehen.

Am nächsten Tag landete ich dann pünktlich in Shanghai und ging nachmittags um den Jetlag vorzubeugen kurz ins Büro.
Die nächsten beiden Tage sollten dann das durchforschen des Shanghai Intranets und Herumführen im Büro werden.

Somit beginnt nun der Austausch in Shanghai 🙂

 

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11. Tag oder: Freiheitsstatue ohne Kamera

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der beiden „vorgelagerten“ kleinen Inseln von Manhattan – Ellis Island und natürlich Liberty Island.
Doch schon an der Bushaltestelle wurde die Vorfreude getrübt. Die Kamera liegt noch im Hotelzimmer.
Da wir keine Zeit mehr hatten zurückzulaufen – Tickets waren schon vor einigen Monaten im Vorraus reserviert – müssen nun Handy und eine etwas ältere Kamera herhalten.

Direkt nach dem wir an dem bekannten Busterminal in Manhattan ankamen ging es per U-Bahn weiter nach ins Lower Manhattan – besser gesagt in den Battery Park.

Hier waren schon viele Touristen unterwegs und das übliche Plakat „No Tickets for the Crown“ hing auch schon überall.
Da wir die Tickets schon vorab reserviert und bezahlt hatten, konnten wir an den größten Schlangen einfach vorbei. Hier fragt man sich immer wieder, wieso nicht alle das so machen. Nun gut Tickets eingelöst und ab zum ersten(!) Sicherheitscheck.

Vom Battery Park ist die erste Station „Liberty Island“. Es gibt noch eine Möglichkeit aus New Jersey auf die Inseln zu kommen. Dann geht es allerdings erst nach Ellis Eiland.
Nach der kurzen Bootstour ging es direkt zum zweiten(!) Sicherheitscheck. Allerdings erst nachdem man Rucksäcke und alle anderen Kleinteile in einem Spint verstaut hatte.
2016-03-15 12.04.19Im Eingangsbereich steht die original Fackel und ein dezentes Schild verrät noch die zu bewerstelligen Stufen.

2016-03-15 12.04.29Im Podest angekommen folgt der eigentlich Aufstieg zur Krone – per Wendeltreppe.

20160315_123848 2016-03-15 12.23.34Gut das die Treppen nicht für beide Richtungen waren, da diese schon sehr schmal sind.

Wenn man dann mal oben ist, kommt die eigentliche- ich sag es mal so – Enttäuschung.
Die Aussicht ist sehr eingeschränkt und die Fenster sind mit Plexiglas ausgestattet.
Hier ein paar Eindrücke:
Nachdem man die Wendeltreppe wieder heruntergeht, kann man noch in das Museum im Sockel der Freiheitsstatue.
Hier erfährt man einige interessante Dinge über die Entstehung der Statue und die ersten Entwürfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Foto von der Statue von außen:

Nach dem Museumsbesuch ging es dann zurück zur Fähre, die uns zur „Ellis Island“ brachte.
Leider war die Zeit etwas begrenzt (Dort kann man, wenn man will den ganzen Tage verbringen) und somit konnten wir nur den „vorderen Teil“ sehen.Die Eingangshalle in der alle Immigranten zuerst registiert wurden.

Preistafel

Nach der Rückfahrt ging es noch über die „Nordbahntrasse“ von New York.
Auf der ehemaligen Hochbahn wurde ein Fußgängerweg angelegt mit Sitzgelegenheiten und Pflanzen.
Dann ging es mit dem Bus wieder ins Hotel.

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10. Tag oder: Ein Tag im Auto

Heute war das Wetter leider nich besser.
Also beschlossen wir mit dem Auto etwas die Gegend von Süd New York City unsicher zu machen.
Nach einem ausgedehnten Frühstück ging es über das Outlet „The Mills at Jersey Gardens“ zum „Luna Park“ – vielen bekannt aus GTA 😉

Da das Wetter allerdings auch im laufe des Tages nicht mitspielte blieben wir im Auto und fuhren noch etwas durch die Gegend. Am Ende landeten wir mal wieder in einer Shopping Mall und danach im Hotel.
Morgen geht es auf die Freiheitsstatue.

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