22. Tag oder: Hoch hinaus

Heute war der letze komplette Tag in Las Vegas und auch der USA.

Und für diesen Tag haben wir uns das Highlight aufgehoben. Die Fahrt mit dem höchsten Riesenrad der Welt. Dem Highroller – mit einem Durchmesser von 158,5 Metern.

DSC06613Blick aus dem Hotel „The Mirage“ auf das Riesenrad

Aber zunächst ging es wieder durch ein paar Casinos. Gegenüber vom Mirage befindet sich „The Venetian“ mit dem berühmten Turm vom Markusplatz.

DSC06625Hier bewunderten wir als allererst wieder einmal die wunderbaren Deckenmalereien.

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Auch immer fazinierend: der Nachbau von Venedig.

DSC06649 DSC06646Angrenzend an das Casino befindet sich das „Palazzo“ Hotel und man merkte, dass es Herbst ist.

DSC06672 DSC06673 DSC06684Nach diesem kleinen Rundgang ging es mit dem Auto zum New York New York Hotel/Casino, um eine Runde mit der Achterbahn zu drehen. Irgendwie kam mir die vor 2 Jahren im Dunkeln nicht so schlimm vor 😀

Nach einer kleinen Erholung ging es dann endlich in das neue Gebiet „The Linq“ wo sich das Riesenrad hinter einer neuen Einkaufspassage präsentierte.

DSC06706Da stand es nun und da wir die Karten schon am Vortag gekauft hatten, ging es direkt zum Eingang. Es war wenig los und wir bekamen eine Gondel mit 2 anderen Personen.

Der Bick nach oben war schon einmal beeindruckend.

DSC06712Langsam bewegte sich nun die Kuppel nach oben.

DSC06717 DSC06733Und oben angekommen gab es einen super Ausblick über Las Vegas und das Umland.

DSC06739DSC06734Blick nach unten

DSC06735DSC06737Las Vegas International Airport

DSC06767Das Hinterland von Las Vegas.

 Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es durch die neue Einkaufspassage wieder zurück richtung Strip.

Das „Einkaufsgebäude“ vom Caesars Palace beeindrucke mal wieder mit Marmor und Prunk.

DSC06788Und nach einer netten Show mit Wasser und Feuer ging es dann auch schon wieder ins Hotel. Morgen abend geht der Flieger über London wieder nach Hause.

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21. Tag oder: Relaxen in Vegas

Heute hieß es relaxen in Las Vegas. Sprich: Pool

P1110805 P1110806Nach ein paar Bahnen und etwas auf der Liege ging es mit dem Auto zum Welcome Schild.

DSC06597Beim Warten gab es auf der 3 spurigen Straße noch einen Touri-unfall.

DSC06610Danach ging es noch einmal kurz – richtig – in die altbekannte Shopping Mall und dann wieder ins Hotel.

Morgen steht die Achterbahnfahrt im New York New York und das Riesenrad an.

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20. Tag oder: Zion National Park

Heute ging es von dem Hotel über die Serpentinen Richtung Zion Nationalpark. D.h. wieder durch den Tunnel und unten einen Parkplatz suchen.

DSC06353In diesem Park fahren die kostenlosen Shuttelbusse auch noch im Oktober.

Also ab in den nächsten Bus und die ersten Felsformationen begeisterten schon am Anfang.

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Zunächst fuhren wir zum Ende der Busschleife und liefen den einfach Weg mit dem Namen

DSC06368Dieser ging hinterher in einen sehr schweren und nur mit Neoprenbekleidung begehbaren Weg über.

DSC06366 DSC06369 DSC06390Auf dem Weg zu diesem Übergang liefen auch einige Erdhörnchen über die Wege.

DSC06427Manche waren auch sehr fotogen.

DSC06451DSC06462DSC06496Auch die Streckenführung war zum Teil sehr interessant.

DSC06429Am Ende gab es dann den Blick in den Canyon wobei man hier am besten Neoprensachen anzog. Hier gegann auch der  8 stündige Rundweg „schwierig“

DSC06518Also ging es wieder den kurzen Weg zurück und wieder in den Bus Richtung Zion Lodge. Hier gab es auf Grund der Mittagszeit erst einmal etwas zu Essen. Die Preise hielten sich für einen Nationalpark auch im Rahmen.

Während dem Essen wurde dann noch auf der Karte eine neue Route herausgesucht.

Es sollte zu dem Wasserfall gehen. Da wir heute noch nach Las Vegas zurück mussten, entscheiden wir uns für einen kurzen Weg und einen Weg, der direkt von der Zion Lodge abging.

DSC06551 DSC06553Nach einer halben Stunde kamen wir an dem vermeintlichen Wasserfall an.

Die Tafel zeigte diesen auch.

DSC06582Leider kamen auf Grund der Dürre nur ein Tropfen herunter.

DSC06584Somit ging es dann wieder zurück und mit dem Bus zum Besucherzentrum wo das Auto stand.

Am Abend checkten wir dann im Mirage ein und sahen uns noch eine Vulkan Show an.

DSC06590Danach ging es ins Bett.

 

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19. Tag oder: Bryce Canyon

Heute ging es relativ früh los, da es die Strecke zwar „nicht soo weit war“, allerdings ein Nationalpark anstand, der nur an diesem Tag durchführbar war.

Kurz nach der Abfahrt meldete sich allerdings das Reifenkontrollsystem vom Auto (Erinnerungen an Grand Canyon vor 2 Jahren kamen hoch…). Wir brauchten dringend Luft. Nachdem wir das System verstanden hatten und $1 für Luft per Kreditkarte gelöhnt hatten, ging es auch wieder weiter. Leider haben wir hierdurch etwas Zeit verloren.

Auf der Fahrt kamen wir auch schon an unserem nächsten Hotel vorbei, welches für den Zion Nationalpark gebucht ist.

Nach weiteren 100km erreichten wir dann den Bryce Canyon.

DSC06087$25 später ging es nach einem obligatorischen Visitor Center Besuch auch schon mit dem Auto durch den Nationalpark. Die kostenlosen Shuttlebusse fuhren hier nur bis September. Mit dem Auto finde ich allerdings entspannter, da man flexibler ist.

Die Strecke ist eine „Dead End Road“, dass heißt man muss wieder zurückfahren. Daher fuhren wir zunächst zum Ende und auf dem Rückweg an allen anderen Stationen (die hin auf der linken Seite lagen) besser erreichen zu können.

Das Ende lag auf 2797 Metern und die Temperatur war dementsprechend frisch.

DSC06122Nur ein Raabe hat sich hierhin verirrt.

DSC06109Von hier gab es einen wunderbaren Überblick über den Canyon. Dieser ist für die roten Spitzen bekannt.

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Ein paar Eindrücke:

 

DSC06157DSC06147Auch war hier „Thor’s Hammer“ zusehen.

DSC06158Etwas weiter gab es noch die „Natural Bridge.

DSC06175Auf dem Weg wieder Richtung Besucherzentrum kamen wir an zwei Stellen an einer Herde Rehe vorbei.

DSC06218 DSC06228Vor dem Ausgang ging es noch rechts zum Bryce Point.

Hier gab es wunderbare Ausblicke.

DSC06237 DSC06240 DSC06241 DSC06248 DSC06298Alles kann man hier gar nicht zeigen, weil jeder Blickwinkel anders und atemberaubend ist.

Weiter die Straße kam die angesprochende zweite Herde:

DSC06332Nach diesen Eindrücken ging es die 100 km wieder zurück zum Hotel.

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18. Tag oder: Antelope Canyon

Heute konnten wir nach der Fahrt von gestern etwas ausschlafen, da die gebuchte Tour erst um 11:30 anfing. Soll heißen 11:00 Uhr da sein.

Nach einem ausgedehnten Frühstücksbuffet ging es zum Tourstartpunkt.

Mit umgebauten Pick-Up Trucks ging es dann in den Canyon hinein.

DSC05843Der Fahrer war gleichzeitig auch unser Guide durch den Canyon und er erzählte einige Sachen über den Canyon und hielt uns den Canyon frei für Fotos. Auch zeigte er gute Fotostellen-und Positionen.

Der Canyon ist schon beeindruckend, wenn man durch die engen Gänge wandert, die vom Wassser ausgewaschenen wurden.

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Dieser Baumstamm wurde vor über 20 Jahren in den Canyon gespühlt. Seitdem liegt er dort in etwa 2 oder 3 Metern Höhe.

Und dann (obwohl der Wetterbericht ja schlechtes Wetter angekündigt hatte) hatte sich die teurere Tour doch gelohnt. Zur Erklärung: Es gibt am Tag unterschiedliche Touren. „Normale“ Touren die günstiger sind aber zu den Zeiten stattfinden, wo keine Sonne in den Canyon trifft oder die „Teuren“ Touren, bei der die Sonne im richtigen Winkel steht und wunderbar in den Canyon trifft. Aber seht selber:

DSC05918Leider ist es sehr schwierig zu fotografieren. Da bei dieser Tour nur ein „Monopod“ Stativ erlaubt ist (es gibt auch noch teuerere „Fototouren“) ist es etwas verwackelt. In echt sieht es noch beeindruckender aus.

Nach ca 1/2 Meile kam man dann aus dem Canyon hinaus. Der Canyon geht zwar noch weiter, allerdings viel weiter und nicht mehr so beeindruckend.

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Somit ging es denn Weg wieder zurück und wieder auf den Pick-Up.

DSC06006Noch einmal der Eingang des Canyons.

Nach einer wieder holprigen Fahrt hatten wir den halben Tag noch zur Verfügung.

Die Planung sah zunächst einen Gang über die vom Hotel nahe Brücke am Staudamm vor.

Hier konnten man die Staumauer und den Colorado River gut überblicken.

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Im angrenzenden Besucherzentrum sahen wir, dass es hier auch Führungen gab. Also schnell drei Leute angemeldet und ab ging es in den Staudamm… Verdammt kalt innen.

DSC06048Zunächst war auf der Staumauer noch eine alte Turbine aufgestellt.

DSC06076Unten am Staudamm war Gras zur Vibrationsreduzierung ausgesäht worden.

Dann ging es in den Turbinenraum und eine Anzeige zeigte den bis jetzt erwirtschafteten Stromverkauf an.

DSC06082 DSC060833 Milliarden Dollar bei Baukosten im Millionenbereich. Schon beeindruckend.

Nach dieser 45 Minütigen Führung wurde es auch schon dunkel und es ging nur noch ins Restaurant etwas essen und ins Bett, da morgen der Weg Richtung Bryce Canyon anstand.

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