7. Tag oder: weiter Richtung Süden

Heute ging es von Monterey weiter südwärts richtung Pismo Beach. Leider war das Wetter immer noch nicht besser und dichter Nebel lag über Monterey und der Küstenstraße.

Dennoch entschieden wir uns die Küstenstraße und nicht den Highway gen Süden zu fahren.

An einigen Stellen verzog sich der Nebel und so konnte man an einigen Stellen die Küste genießen.

DSC03795Auf der anderen Seite hatte der Nebel doch seinen eigenen Charme und da wir vor 2 Jahren super Wetter hatten, war dieses Wetter auch in Ordnung.

Richtung Süden kamen wir auch wieder an der Bixby-Bridge vorbei, die halb im Nebel verschlungen war.

DSC03820 DSC03845DSC03832Beim letzen Besuch hatten wir ja „Besuch“ von 2 Eichhörnchen. Die beiden waren aber wohl gerade im Urlaub und haben einer kleinen Eidechse den Platz überlassen.

DSC03840DSC03842Weiter südlich bereuten wir es fast diese Route zu wählen, da heute irgendwie ein Fahrradrennen über die Küstenstraße war. Immer wieder mussten wir langsam hinter den Radfahrern herfahren oder aber auch uns in einer langen Autoschlange hinter den Begleitfahrzeugen incl. Highway Patrol einreihen.

DSC03906Als sich das Feld etwas verbreitert hatte kamen wir bei den Seelöwen an. Diese lagen faul  wie immer am Strand und bewegten sich (wenn sie sich bewegten) 2-3 Bewegungen nach vorne um dort wieder zu verharren. Zudem bedeckten sie sich mit gekonnten Flossenbewegungen mit Sand.

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DSC03919 Noch etwas weiter auf der „1“ kamen wir an Hearst Casle vorbei. Eigentlich wollten wir mit dem Auto auf den Berg, allerdings war dies wohl doch nur mit dem Tour Bus möglich. Allerdings standen auf dem Feld noch 2 Zebras herum.

DSC03958 DSC03968Wenig später erreichten wir dann auch Pismo Beach und warteten eigentlich nur noch auf den Sonnenuntergang. Leider fiel der mal wieder in den Nebel/Wolken.

Das Hotel:DSC03998DSC03970Pelikane an der KlippeDSC03973Eine Möwe 😉

DSC03990Kein Sonnenuntergang aber mehr war leider nicht möglich

DSC04007Somit ging es kurz nachdem die Sonne entgültig weg war in das Restaurant, welches direkt an das Hotel anschließt. Hier gab es dann Steaks und Tacos.

Nun geht es ab ins Bett und morgen früh ab nach LA.

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6. Tag oder: Auf in den Süden

Heute hieß es Abschied nehmen von San Francisco.

Nach dem Frühstück wurden noch ein paar Sachen eingekauft und dann ging es an der Küste Richtung Süden. Gestern war es am morgen ja schon nebelig, allerdings setzte der heutige Morgen noch einen drauf. Die Golden Gate Bridge war komplett im Nebel und auch die gesamte Küste lag im dichten Nebel. Da hatten wir noch einmal Glück gehabt.

DSC03578 DSC03579Nach einiger Zeit an der Küste ging es durch Santa Cruz, wo es noch eine Kleinigkeit zu essen gab. Der Ort sieht eigentlich ganz nett aus und es ist schade, dass wir beim letzen Trip anders gefahren sind.

DSC03588Weiter ging es am Hotel vorbei direkt Richtung Monterey Bay Aquarium. Dies war ebenfalls im City Pass enthalten. Anders wären die $39,95 nicht nötig gewesen.

DSC03592Das Aquarium ist in einer alten Sardinenfabrik errichtet und die gesamte Gegend zeugt noch von der damaligen Zeit.

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Ja was gibt es hier zu sehen? Fische, Rochen zum Anfassen und das größte Aquarium der Welt mit der (ehemals größten) Acryl Scheibe der Welt. Die größte ist in der Dubai Mall. Das Aquarium fast mal eben 4 Millionen Liter Wasser. Wenn da mal die Scheibe undicht ist…

Hier kann man von der kleinen Qualle über Haie alle erdenklichen Wasserlebewesen betrachten.

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Auch große und kleine Schildkröten waren natürlich vertreten und da Fotografieren gegen die Scheiben meistens nichts wird, ist dieses Foto doch ganz ok geworden.

DSC03700Zurück im Hotel wollten wir eigentlich einen schönen Sonnenuntergang genießen. Allerdings machte uns immer noch der Nebel einen Strich durch die Rechnung.

DSC03754 DSC03772Dafür gab es dann noch etwas später mein Lieblingsmotiv mit dieser Kamera:

DSC03784 DSC03786Morgen geht es auch schon weiter richtung Pismo Beach und ich hoffe, dass der Nebel sich etwas legt.

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5. Tag oder: Ganz neue Blicke auf San Francisco

Heute morgen wurden wir quasi von dem Nebelorn geweckt. Nebel? Schnell aus dem Fenster auf den seitlichen Brückenblick geworfen und tatsächlich – die Golden Gate Bridge liegt im Nebel! Vor 2 Jahren und bis heute haben wir die Brücke nie im Nebel sehen können. Doch heute war es so weit.

Auf dem Weg zum Wasser (man beachte, dass heute Sonntag ist) mussten wir uns durch einen Lauf von Menschen hindruchschlängeln.

DSC03407Und dann war sie endlich zu sehen; also im Nebel.

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DSC03465Ein wunderbarer Anblick der bis jetzt immer Nebellos gesehenden Brücke!Nach einigen Bildern ging es zurück zum Hotel und mit dem Auto zu den „Painted Ladies“. Diese sind auf fast jeder Postkarte zu sehen, allerdings wenn man vor diesen steht, fragt man sich was hier so besonders ist. Alles im Allen die Aussicht ist ganz nett.

DSC03493Nach diesem kleinen Fotostopp ging es an die westlichste Seite von San Franciscio. Genauer gesagt in den Nord-Westen.

AussichtHier gab es glücklicherweise ein Schattenparkplatz und nach einigen Schritten einen etwas anderen Blick auf die Golden Gate Bridge.

Dies ist echt ein quasi „Geheim Tipp“, da ich dies nirgends gelesen habe. Klar ist der jetzt nicht versteckt aber halt nicht überlaufen.

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360 Grad UmsichtDSC03560Dann ging es zurück in die Westerfield Shopping Mall um etwas zu Essen und mit der Cable Car zurck zum Hotel.

Morgen heißt es schon Abschied nehmen von San Francisco und es geht Richtung Monterey.

Hier werden wir das Aquarium besichtigen welches noch in dem City Pass enthalten ist.

Näheres dann wenn wieder Internet verfügbar ist;)

Gute Nacht

 

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4. Tag oder: Speed, Speed, Speedboat!!

Heute ging es nach dem Frühstück Richtung Pier 39.

Auf dem Weg dorthin ging es mal wieder über die Lombard Street. Da heute mehr los war, waren wir wiede Foto Objekt Nr.1 beim Herunterfahren.

Am Ende sah man sich einer Wand voll Menschen konfrontiert, die alle unbedingt jetzt ein Foto machen wollten.

P1110015Allerdings mit einmal Motoraufheulen teilte sich die Menge sehr gut 😉

Am Pier angekommen hieß es zunächst warten. Aber das Warten hat sich gelohnt!

So eine hammer Fahrt hatte ich noch nie erlebt. 30 Minuten schoss das Boot über die Bay von San Francisco und vollzog einige „Kunsstücke“.

360 Grad Drehungen, Stops mit fast der Nase im Wasser oder einfach mit ca 65 km/h über Wellen anderer Schiffe (oder selbstgemachten) machten so viel Spaß das man es nicht in Worte fassen kann. In einer Kurve wurde man dann schön von oben bis unten einmal nass, allerdings nichts im Vergleich von Wasserbahnen in Freizeitparks! Dies setzte noch einmal einen drauf!

Kein Wunder, dass man sich anschnallen muss.

IMG_9550Quelle: http://sfcitizen.com

Nach dieser Fahrt ging es ins Hotel für Duschen und Kleidungwechsel, da wir nachmittags in das größte Outlet in Kalifornien wollten.

Nach einem langen Shoppingerlebnis ging es ins Hotel zum schlafen.

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3. Tag oder: Trip nach Japan und Museen

Heute hieß es früh aufstehen, da ein Tripp nach Japan geplant war.

Ok es war nur der Japanese Tea Garden, der sich im Golden Gate Park (New York hat den Central Park und San Francisco hat den Golden Gate Park) befindet.

Unter anderm ist am Freitag bis 10 Uhr ist kostenloser Eintritt.

Hier gab es u.a. Pagoden, Teiche mit Fischen und eine Bogentreppe zu besichtigen.DSC03235 DSC03247 DSC03268 DSC03283Nach einem kurzen Besuch hieß es auch schon wieder Abschied von Japan zu nehmen und zurück nach Amerika zu fliegen. 😉

Hier angekommen, ging es im Golden Gate Park ins DSC03307Dieser Eintritt ist im City Pass mit enthalten.

Im Eingangsbereich empfing uns direkt ein T-Rex.

DSC03308Im Moment hat das California Academy of Sciences u.a. auch einen Erbebensimulator. Da es in der Woche war, war die Wartezeit mit 5 Minuten doch erträglich. Im ersten Raum erfuhr man generelle Infos über die Enstehung der Erde im Schnelldurchlauf und wo sich die Tektonische Platten befinden. Nach dem kurzen Video ging es in einen Raum mit einem Bücherregal, einem Schrank mit Gläsern und einem Bild an der Wand. Nach einer kurzen Einweisung und dem Hinweis man möge sich doch bitte festhalten (Ach so!) ging das erste Erdbeben los. Die Lampe an der Decke schwang hin und her und im Regal klapperten die Gläser. Dann folge ein größeres Erdbeben und man mag sich nicht vorstellen bei einem richtigen Erdbeben dabei zu sein.

Nach diesem Erlebnis ging es noch in den „Lebenden Urwald“. Eine riesen Kuppel mit einem eigenen Klima.

Hier flogen u.a. Schmetterlinge und Vögel umher.

DSC03318 DSC03320 DSC03321Mit dem Aufzug ging es dann 4 Etagen wieder nach unten in den Keller zum Aquarium.

Hier gab es gerade eine Fütterung mit einem Taucher, der mit einem Miko mit dem Publikum und einer Frau die draußen stand sprechen konnte. Zwei andere Taucher waren gerade dabei die große Scheibe zu putzen.

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Auch ein Albino Alligator gab sich die Ehre.

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On Top gab es dann noch eine Reise zur Entstehung des Universums in dem Hauseigenen Planetorium.

Danach ging es in die Westerfield Mall, welche durch China Town erreicht werden kann:

P1100980P1100982Nach einem Stück Pizza und dem obligatorischen Cookie ging es mit der Cable Car zurück Richtung Hotel. An der Bahn war noch ein „Musiker“ der für Stimmung sorgte.

P1100993 P1100984Hier ein Video von der Endstation Market, wo die Bahnen gedreht werden.

Nun das ich glaube eigentliche Highlight:

Am Hotel angekommen, ging es mit dem Auto zum Fort Point. Da die Sonne schon untergegangen war, erstrahlte die Brücke im Lampenlicht.

P1110002 DSC03370 DSC03382Im Hotel ging es dann einfach nur noch ins Bett.

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