9. Tag oder: Back to Tokyo

Heute morgen gab es um 08:30 Frühstück. Leider nicht mehr als Toast mit Marmelade.

Danach ging es noch einmal im Tageslicht zum See wo wir schon gestern waren.

Aber auch dort hatten wir kein Glück den Berg zu sehen.

IMG_1011Hinter diesen dicken Wolken versteckte sich der schüchterne Berg.

Auf Nachfragen an einen Maler, bestätigte er, dass niemand den Berg in den letzen Tagen gesehen hatte. Schade 🙁

IMG_1016Auf dem Rückweg gab es wieder einmal eine Baustelle zu bewundern.

8 Bauarbeiter / Aufpasser auf einer Stelle. Zusätlich noch hinter der Kamera und hinter der Maschine jeweils ein Aufpasser.

IMG_1019Somit ging es ohne den Berg zu sehen wieder zurück nach Tokyo.

An diesem Abend stand ein Essen bei Bekannten an.

Als Geschenk dachte ich mir, dass diese Süßigkeiten auf Zustimmung treffen sollte:

IMG_1043 IMG_1045Innen gefüllt mit Kastanien und außen mit einer Rieshülle schmecken die Kugeln doch super lecker! Daher gabs diese auch als Geschenk an die Freunde 😉

Nachdem das Gepäck zu hause abgestellt war, ging es auch mit dem Zug zu diesen Ort.

Hier gab es einen wunderschönen Ausblick. Ach der Tokyo Tower war sichtbar.

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Zu Essen gab es:

IMG_1048 IMG_1053 IMG_1054Nach einem netten Abend ging es dann auch schon wieder zurück.

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8. Tag oder: der schüchterne Berg Fuji

Heute ging es mit dem Shinkansen wieder Richtung Toyko.

Allerdings wurde hier vorher die Richtung gewechselt, denn es ging in die Nähe von dem M. Fuji. Die erste Etappe führe noch mit zwei Shinkansen durch das japanische Umland, allerdings wurde auf halber Strecke der Zug mit einem Bus gewechselt. Und dies ganze 2 Mal.

Aus dem Shinkansen konnte man schon einen kurzen Blick auf den Mt. Fuji werfen.

IMG_0945(Es ist der Berg rechts am Bildrand ;))

Endlich mit dem letzen Bus angekommen, erkannten wir, dass es sich um eine Nebensaison handelt.

IMG_0957Ein 7 Eleven gibt es auch hier oben, obwohl es Nebensaison ist, hat dieser 24h auf.

IMG_0959Leider war das Wetter nicht gerade gut, eher horrormäßig. (Silent Hill lässt grüßen).

Somit ließen wir uns von der Bushaltestelle abholen und es wurde eingescheckt.

IMG_0961 IMG_0962 IMG_0964Als Highlight gab es in dem Hotel noch ein Badebereich mit „Hot-Springs“. Allerdings war dies nur sehr heiß erwärmtes Wasser.

IMG_0966Dieses haben wir uns dann für abends reserviert.

Davor ging es allerdings raus die Umgebung zu erkunden. Allerdings war das Wetter ja nicht gerade das Beste. Größtenteils sah die Umgebung eher wie ein Schauplatz für ein Horror Movie aus. Daher kam ich mir ein wenig wie ein Produzent vor, der gerade neue Locations für seinen neuen Horrorstreifen sucht.

IMG_0980 IMG_0968 IMG_0970 IMG_0972 IMG_0974Auf dem Weg zurück wollten wir eigentlich in einem Restaurant (nach 2 maligem Nachfragen haben wir es dann noch gefunden), allerdings öffnete es erst um 19 Uhr.

Einzige Lösung bleib der 7 Eleven Markt, den wir dann auch plünderten.

IMG_0989 IMG_0990 IMG_0991 IMG_0993 IMG_0995 IMG_0996 IMG_0997 IMG_0998 IMG_0992Danach ging es ins japanische Bad. Hier musste man sich zunächst gründlich reinigen und durfte dann erst ins heiße Wasser. Und wenn ich heißes Wasser sage, dann meine ich es auch. Für meinen Geschmack war es nämlich zu warm.

Somit ging auch dieser Tag sehr schnell rum.

Morgen geht es schon wieder zurück nach Tokyo.

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7. Tag oder: Der Tempellauf in Kyoto

Heute spielte das Wetter nicht mit. Dauerregen stand auf dem Wetterplan und bei uns standen insgesamt 3 Tempel an.

Den ersten erreichten wir schon nach einigen U-bahn-Stationen und einer kurzen Busfahrt.

Daigo-ji-Tempel:

Viele der Gebäude sind nationale Kulturgüter Japans.

Im Regen ging es dann zum erste Kulturgut. Einer 5 Stöckigen Pagode.

IMG_0733 IMG_0742Weiter ging es an weiteren Tempeln vorbei.

IMG_0747 100_4885IMG_0750Zum Schluss erreichten wir dann einen Teich.

IMG_0761Leider war das Wetter nicht das Beste, ansonsten wäre dieser Ort noch schöner, als er eh schon war.

Etwas weiter oben gelangte man dann noch in einen japanischen Garten.

IMG_0789 100_4895Nach diesem Anstrengenden Marsch brauchte ich erstmal Energie.

100_4897Nach einer kurzen Busrückfahrt zum U-Bahnhof ging es weiter zum nächsten Tempel.

Der Fushimi Inari-Taisha Tempel stand auf dem Plan.

Am Eingang empfing einen schon ein großes Tor, allerdings sollte dieses erst der Anfang sein.

IMG_0805Nach dem Eingang wurde durch eine Übersicht schon klar, dass das Eingangstor nicht das einzige bleiben sollte.

IMG_0814Zunächst ging es durch mehrerer große Tore zu zwei Durchgängen mit kleineren Toren.

IMG_0816 IMG_0822Diese kleinen kann man am besten von der Seite betrachten.

IMG_0823Am Eingang konnte man noch den Preis für ein Tor ablesen.

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Auf jeder Rückseite stand von wem das Tor war und an welchem Tag es aufgestellt wurde.

IMG_0832 IMG_0838An einem kleinen Tempel konnte man auf Holztafeln seine Wünsche etc. notieren.

Irgendwie finde ich bei jedem Tempel (egal wie weit er weg ist) ganz vorne mind. eine Tafel, wo etwas deutsches drauf steht.

100_4915Auf dem Rückweg wurde noch ein Souvenir gekauft.

Der Dritte und letzte Tempel an diesem Tag wurde schon für den Film „Wasabi – Ein Bulle in Japan“ als Drehort benutzt. Daher hieß er bei mir immer „Wasabi Tempel“ (einiges einfacher als der richtige Name).

Kiyomizu-dera Tempel

Dieses erreichten wir erneut durch eine Busfahrt. Da wir den Weg von gestern noch kannten, erreichten wir den Tempel sehr schnell.

100_4941Eingang des Tempels

Nachdem man (mal wieder) etwas bezahlt hatte, ging es in den eigentlichen Tempel.

Von der Terrasse hatte man einen wunderschönen Ausblick auf Kyoto und die umliegenden Hügel. Im Hintergrund erkannte man eine kleine Pagode.

IMG_0882100_4919IMG_0898 100_4937Natürlich konnte man hier auch Holztafeln beschreiben und wer hätte es gedacht? Ich habe mal wieder einen deutschen Text ganz vorne gefunden.

100_4928Danach ging es wieder bergabwärts Richtung Hotel.

Am Hotel angekommen gab es zum Abschluss des Tages noch eine typische Teezeremonie.

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Hier wurde der Tee fast schon abgöttisch zubereitet.IMG_0927

Zwischendruch gab es super leckere Bonbons.IMG_0931 IMG_0934 IMG_0935Nach dem Tee gabs passend etwas japanisches zum Abendessen: Macces.

Morgen geht es Richtung Mt. Fuji.

 

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Zwischeninfo: Frühstück und Shinkansen

Informationen am Rande:

Da wir heute relativ früh mit dem Shinkansen Richtung Berg Futji unterwegs sind, gab es am Bahnhof die Möglichkeit sich etwas für das Frühstück auszusuchen. Die Produktpalette ist groß von „Lunchboxen“. Die Größe ist für den Shinkansen geradezu angepasst.

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Dies ist eine „typische“ Lunchbox.100_4944

Mein Frühstück. Ein Sandwich mit 100% Fleisch. Leider kein Vergleich zum Kobe Fleisch 😉

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Ansonsten noch ein paar Informationen zum Shinkansen:

Sitze sind etwas schmaler als im Flugzeug und jeder Sitz hat, wie man oben sehen kann, einen eigenen Tisch zum Ausklappen. Auch kann man die Lehne zurückklappen und so (typisch japanisch) schlafen.

Ab und zu kommt, wie im Flugzeug auch, eine Mitarbeiterin mit Essen und Trinken vorbei (nicht im Reisepreis enthalten).

100_4953Ansonsten rast man mit 200-260 km/h durch jede Menge Tunnel und einer wunderschönen japanischen Landschaft (u.a. vielen Reisfelder) vorbei.

Soviel zum kurzen Einblick zu einem Frühstück in einem Shinkansen.

 

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6. Tag oder: Der teuerste Tag dieser Reise – Kobe

Heute ging es von Osaka nach Kobe. Auf Grund eines Planungsfehlers hatten wir leider unsere Koffer auf dem Weg nach Kobe bei uns. Daher wurden diese kurzer Hand in einem der unzähligen Schließfächern deponiert.

Als erstes Stand das westlich geprägte Viertel von Kobe an.

Da Kobe eine Hafenstadt ist, kamen in der Vergangenheit viele Ausländer nach Kobe. Hier haben sie sich in einem Gebiet niedergelassen und die Gebäude westlich gestaltet.

Auf dem Weg vom Bahnhof zu diesem Gebiet gab es auch schon einiges zu sehen.

Underanderem wieder einmal, wie man platzsparend Autos parken kann:

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Nach einem anstrengendem Fußmarsch einen steilen Berg hinauf

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kam man oben an die erste Bezahlstation. Ja man muss für dieses Gebiet Eintritt bezahlen.

Es ist sehr erstaunlich, wenn man zwischen den japanischen Häusern eher westlich orientierte Häuser sieht. Dieser Eindruck wird im Inneren noch verstärkt. Aber der Reihe nach:

Am Eingang empfingen uns zunächst zwei Figuren

100_4787Halb Schildkröte und halb Drache.

Allerdings schienen die ersten Einsiedler auch nicht gerade die größten zu sein.

IMG_0587Aber nun zum Inneren:

Im ersten Haus wurde noch deutlicher, dass dieses von westlichen Einwanderer bewohnt wurden. Es gab „normale“ Stühle und Tische und natürlich auch „normale“ Toiletten.

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In einem anderen Haus gab es neben vielen Figuren aus Thailand und China auch Sachen aus Deutschland.

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Im Innenhof gab es auch eine britische Telefonzelle, die viele Japaner zu einem Foto aufschrien ließen. Ebenso gab es ein Warzenschwein in der Mitte, bei dem man die Nase anfassen musste.100_4841

Von der obersten Etage gab es dann einen (für das Wetter angepassten) schönen Überblick über Kobe.

100_4845Und eine Mona Lisa gab es auch hier.

IMG_0644Natürlich ging es runter schneller als hoch und somit waren wir schon auf den Weg zu dem was Kobe ausmacht. FLEISCH!

Aber davor gab es noch nach einem Tempelseiteneingang einen spontanen Einblick in eine japanische Hochzeit.

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Aber nun zur Hochzeit:

 

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Live Musik:

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Und einem tollpatschigen Bräutigam, der den Ring fallen ließ.

IMG_0669Ein Video:

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Und dann endlich hieß es: Fleisch ich komme!

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Das Fleisch kostete ca. 65€

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Das Essen wird frisch vor den Augen zubereitet.IMG_0691 IMG_0692

Süße Kartoffelsuppe gab es als Vorspeise.IMG_0693 IMG_0694 IMG_0695

Der Koch war so nett und hat noch ein Gruppenfoto gemacht, bevor das Fleisch gebraten wurde.IMG_0697

Dann ging es los mit in Scheiben schneiden und ersteinmal die größten Fettzellen abzuschneiden (diese gab es später gebraten mit Sporen)IMG_0698 IMG_0699 IMG_0701  IMG_0705 IMG_0707Hier muss man wieder sagen, dass Essen in Japan fast schon zelebriert wird.

Und eins muss man sagen: es gibt kein Fleisch was besser als dieses geschmeckt hat.

Somit hieß es leider auch schon wieder Abschied nehmen von Kobe.

Nächster Halt war Kyoto.

Kyoto erreichten wir in Dunkelheit. Das Hotel ist im japanischem Style gehalten. Heißt: Ein Zimmer mit Futonbetten auf dem Boden und kein eigenes Badezimmer. Toilette und Dusche befinden sich im Erdgeschoss.

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Größenvergleich:IMG_0714

Nach dem Einschecken ging es dann per Bus noch kurz zu einem Tempel, der allerdings auf Grund von einer geschlossenen Gesellschaft schon zu hatte.

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Somit ging es zurück nach Gion. Hier gibt es die berühmten japanischen Geishas, die Tanzen, Tee einschütten oder einfach nur zuhören. In den kleinen Gassen herrscht fast eine Art Jagd auf die Geishas, also ob ein VIP jederzeit aus dem Haus kommen könnte.IMG_0720

Da das Wetter aber nicht gerade das Beste war, zeigte sich keine vor dem Haus.

Somit ging es nach einer Nudelsuppe zurück zum Hotel.

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