5. Tag oder: Osaka ich komme!

Heute ging es in der Früh nach Osaka.

Mit dem Shikansen ging es mit 260 Sachen durch die Landschafen von Japan.

100_4731 100_4732 100_4725Erste Station sollte also Osaka sein.

100_4775Gegen Mittag erreichten wir den Bahnhof und es hieß ersteinmal: Ubahn zum Hotel finden. Wer dachte, dass Ubahn fahren in Tokyo schon schlimm sei, dem soll gesagt sein, dass Osaka nochmal eine Schüppe drauf legen zu weiß.

Mit Hilfe von Google Maps erreichten wir dann allerdings doch zügig das Hotel.

100_4735 100_4733 100_4734Nach dem ersten Umsehen (soviel gab es ja nun auch nicht ;)) ging es wieder mit der U-Bahn weiter. Die Burg von Osaka stand auf dem Plan.

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Auf dem Vorplatz wurden bei der Expo 1970 zwei Zeitkapseln in den Boden versenkt (Der Film Knowing lässt grüßen ;))

100_4753100_4752Mit dem Fahrstuhl (total modern in einer Burg) ging es dann auf die Aussichtsplattform.

Hier konnte man Osaka von oben betrachten.

100_4757 IMG_0572 100_4769Am Abend ging es dann mit Kollegen aus Osaka Essen.

1381398_10151932666809767_1041523657_n 1383036_10151932666999767_398212248_n 946400_10151932667169767_656802200_n 562322_10151932667294767_513593268_n 1385225_10151932667444767_1286169122_n 1385139_10151932667564767_1926192894_nMorgen geht es nach Kobe (Kobe Rind essen!) und Kyoto.

Bis morgen.

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4. Tag oder: Das zweithöchste Gebäude der Welt – Sky Tree

Heute dann doch mal 2 Tage an einem Tag:

Nach dem gestern ja eigententlich der Tag nur zum Warten auf ein Ende des Taifuns war, war heute wieder ein Tag voller Tatendrang.

Zunächst ging es zur Toyko Station (dem fast Hauptbahnhof Tokyos). Hier wurde der Gutschein vom Japan Rail Pass in den richtigen Pass umgetauscht.

100_4712100_4711Somit kann ich seit heute alle JR Linien (d.h. auch die meisten Schnellzüge (Shinkansen) befahren.

Mit dem frischen Pass in der Hand ging es nun zum Tokyo Skytree. Leider zogen ein paar Wolken auf, allerdings beim Wettercheck fiel ein Besuch nächste Woche wortwörtlich ins Wasser (es wurde Regen angekündigt). Daher entscheiden wir uns kurzfristig doch auf den Skytree zu gehen. Wartezeit: 1:30h. Somit blieb noch ein bisschen Zeit für ein paar Bilder:

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Da steht er nun.

Fakten:

  • 634 Meter hoch
  • Höchster Fernsehturm der Welt
  • Zweithöchstes Gebäude der Welt
  • Aussichtsplattformen auf 350 und 450 Metern Höhe

Nach einer 50 sekündigen Fahrt mit 600m per Minute erreicht man unter fasst Beifall der Aufpasser (achja nach Türenschließen darf das Verbeugen auch nicht fehlen) die erste Aussichtsplattform.

IMG_0447Leider war es schon etwas dunkler geworden:

100_4699Es ist immer wieder unglaublich, dass man nicht das Ende der Stadt sehen kann.

100_4709 100_4707Hier habe ich einmal versucht den Tokyo Tower etwas näher heranzuholen. Leider hat der Zoom nicht ausgereicht.

IMG_0466Für weitere 1000 Yen konnte man dann noch weitere 100 Meter nach oben fahren.

Bei diesem Aufzug gab es die Besonderheit, dass eine Glasscheibe nach oben hin eingelassen wurde.

IMG_0485Oben gab es dann die „Bestätigung“, dass man auf etwas mehr als 450 Metern angekommen ist

IMG_0489Wieder auf der Anfangsetage angekommen, ging es noch an dem Glasboden vorbei (Einen ähnlichen gibt es ja auch beim Tokyo Tower).

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Wie es bei den Japanern so üblich ist, gab es wilde Ausrufe wie „Ohhhh“ „Ahhhh“.

Danach ging es wieder 350 Meter nach unten in die Lobby.

IMG_0517Aus der Lobby ging es schnell weiter, da ein Tisch in einem typischen Restaurant reserviert war.

Hier hieß es natürlich wieder: „Schuhe ausziehen“. Die Tische waren nicht viel höher als der Boden allerdings gab es ein Loch wo man seine Füße platzieren konnte ;). Offiziell hockt man sich vor den Tisch.

In der Mitte vom Tisch war ein Loch mit einer Kochflamme und in eine Schüssel wurde eine Art Suppe geschüttet. Hier kamen Möhren und Pilze hinein.

Auf dem Plan stand ein komplettes Japanisches Menü:

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Speisekarte: IMAG1631Und dann ging es auch schon los. In der Zeit wo die Art Suppe heiß gemacht wurde, gab es den ersten Gang.

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Das ganze Essen war fast schon eine Show für sich, da jeder Gang einfach nur zelebriert wurde. Besonders das Ei einschlagen in die Suppe war eine Kust für sich.

Alles in allem (bis auf Lebertofu) war alles sehr lecker!

Morgen geht es dann nach Osaka.

 

 

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3. Tag oder: der Taifun kommt

Da war er nun. Der angekündigte Taifun. Gegen 4 Uhr dieser Nacht tobte er (Nach meinem Gefühl) direkt über Tokyo und unserem Gebiet. Wind peitschte durch die Straßen und gegen die Fenster und ich hatte die Bedenken, dass mir eines der Schiebfenster auf den Kopf fallen würde. Auch der Regen hörte nicht auf.

Am Morgen gabs dann Frühstück und die Schwester, die eigentlich zur Arbeit unterwegs war, kam wutentbrand wieder zurück. Die Züge fuhren nicht.

Somit war nun erstmal klar, dass wir die Wohnung nicht verlassen werden.

Gegen Mittag zog der Taifun weiter nördlich und somit war es trocken und der Wind hatte auch nachgelassen.

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Somit ging es zunächst wieder einmal in das Sony Center.

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Hier gab es wieder die neusten Technikinovationen zu bestaunen (Leider keine PS4…) dafür genug 4k Fernseher und eine 4K Kamera.

Nach den mehreren Etagen wurde es draußen schon dunkel.Somit entschlossen wir uns auf die Suche nach etwas essbarem zu begeben.

Auf dem Weg dorthin kamen wir an der Station „Tokyo“ vorbei, die vor 2 Jahren leider noch hinter Bauzäunen versteckt war.

IMG_0418 IMG_0419 IMG_0420 IMG_0421 IMG_0423 IMG_0427Man kann erkennen, dass dieses Gebäude kein typische japanisches ist.

Zurück zum Essen: heute war es eine Art Stand und ein paar Tische und Stühle standen ringsherum.

Hier gab es diverse Sachen, die aufgespießt auf dem Grill gelegt wurden.

100_4690Links gab es Hühnchen, -haut, Schwein und Schweinezunge.

Rechts waren Pilze, Ginkgos und Paprika auf dem Teller.

Danach ging es wieder nach Hause.

Hier wurde dann noch ein Deutsches Restaurant/Bar gesichtet.100_4691

100_4673 Auch die Straßen waren fast leer.

Bis Morgen.

 

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2. Tag oder: Fliegen Teil 2

So raus aus dem Flieger. Dubai nach Tokyo war glaube ich einer der schlimmsten Flüge.

Östlich von Korea fing es schon mit starken Turbulenzen an, die sich Richtung Tokyo immer weiter verstärkten (zu eine späteren Zeitpunkt wurde mir auch erklärt wieso).

Somit landete ich dennoch recht pünktlich in Narita und von dort ging es erstmal wieder endlosen Gängen Richtung immigration office. Hier noch schnell beide Zeigefinger eingescannt und ein waches Foto hinterher geschossen und schon gabs den Sticker für:“90 Tage Einreiseerlaubnis“.

Eine Etage weiter unten gab es dann nach 1 Minute warten meinen Koffer (schneller geht es nicht).

Nächster Stop: Zoll. Also den grünen Kanal genommen und nach ein paar Fragen von der Zollbeamtin „Can you open your bag please“. Nunja etwas rumgestochert aber natürlich nichts gefunden ;).

Draußen in der Eingangshalle wurde mir dann von der Arbeitskollegin erklärt, dass morgen ein Taifun auf Japan treffen wird. (Gut ich habe die Vorboten schon gespürt)

Draußen hört man dann nur so den Regen peitschen und es ging 1 1/2 Stunden Richtung Wohnung.

Auf dem Weg in ein Nudelrestaurant gab es noch eine Entdeckung im 7/11 Supermartkt:

100_4667Auf der Straße sieht es wie folgt aus:

IMG_0412 IMG_0413Bürgersteige sind zum Teil überflutet und auf den Straßen bilden sich auch schon große und tiefe Fützen. Mal sehen wie es morgen wird, wenn der Taifun komplatt da ist.

Nach einem leckeren Essen (Nudeln mit Fleisch und Gemüse) ging es dann wieder schnell nach Hause.

Sayonara.

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2. Tag oder: Fliegen, Fliegen

Erste Etappe geschafft. Nach kanpp 6 Stunden (genau weiß ich es allerdings nicht) bin ich nun in Dubai gelandet. In etwas mehr als einer Stunde beginnt das zweite Boarding für den Flug nach Narita.

Habe mich in der nächsten Lounge eingefunden und ich muss sagen, dass diese deutlich besser als die Air Berlin Lounge in Düsseldorf ist.

5 Etage und es ist leise und entspannend. Es gibt wieder all-you-can-drink und einheimisches Essen, was ich allerdings gerade nicht ausprobieren möchte. So ein Mitternachtssnack geht auf de Hüften 😉

Zum Flug: Dieser war eigentlich sehr ruhig, wobei 2 Sachen extrem aufgefallen sind:

Turbulenzen über Ungarn und ein Kleinflugzeug, was uns doch sehr nahe gekommen ist.

Was auch interessant war: Der Nachtflug über den Irak. Erst von oben und in der Nacht fällt einem erstmal auf, wie groß die Stadt doch ist.

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Das letze Bild ist nicht Bagdad, sondern irgend eine andere Stadt.

Landung ist dann morgen Nachmittag in Tokyo.

 

 

 

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