Hallo,
ein kleines Update von meiner Seite:
Hotel in Dubai gebucht (Check)
Hotel in Kyoto gebucht (Check)
Jetzt fehlt nur noch ein Hotel in Osaka und die Hotels sind alle fertig.
Somit kann es dann doch bald losgehen 😉
Hallo,
ein kleines Update von meiner Seite:
Hotel in Dubai gebucht (Check)
Hotel in Kyoto gebucht (Check)
Jetzt fehlt nur noch ein Hotel in Osaka und die Hotels sind alle fertig.
Somit kann es dann doch bald losgehen 😉
Hallo 🙂
Heute gab es eine kleines Telefonat über die Pläne im Oktober.
Netterweise wurde schon eine Excel Datei angelegt und schon ein paar Daten hinterlegt.Somit gab es schon eine grobe Planung, was wann gemacht wird.
Auch wurde schon das erste Hotel in der Nähe vom Fuji gebucht. Dieses Hotel hat Zimmer im „Japanese Style“ und einen Blick auf den Berg. Heiße Onsen im Spa inklusive.
Nächste Woche gibt es das nächste Telefonat und es werden die nächsten Reiseziele (Osaka, Kobe und Kyoto) geplant.
Bis dahin 🙂
Hallo,
im Oktober ist es wieder so weit. Koffer packen und ab in den Urlaub.
Da es letzes Jahr in den Westen der Weltkugel ging, muss dieses Jahr mal wieder die östliche Seite abgedeckt werden; sprich : Japan.
Flug ist schon gebucht und bei der Buchung kam Emirates als billigste Verbindung heraus. Da Emirates über Dubai fliegt, habe ich dort auf dem Hinflug einen ca. 3 stündigen Aufenthalt. Da ich zwar kein Dubai-Fan bin, aber schon immer mal auf das höchste Gebäude der Welt wollte, bleibe ich auf dem Rückflug eine Nacht in Dubai, um auf den Burj Khalifa zu gelangen.
Wie es im Oktober planungsmäßig ausschaut, kann ich jetzt noch nicht sagen, das es einfach gesagt noch nicht geplant ist 😉
Hier wird es natürlich wieder jeden Tag Updates geben.
Heute hieß es auschecken. Also früher aufstehen und ab durch das Casino (wie in jedem Hotel) ab zum Check Out Schalter. Zwar kann man in jedem Hotel über das TV auschecken, allerdings hatten wir einige Sachen aufs „Zimmer schreiben lassen“ und so wollte ich doch eine Quittung haben. Nachdem diese Angelegenheit geklärt war, hieß es Koffer ins Auto bringen.
Die Frage die sich nun stellte: Was macht man bis zur Autoabgabe? Es war 11 Uhr und zum Frühstück gab es auch noch nichts.
Somit entschieden wir uns mit dem Auto zur Shopping Mall zufahren und dort eine Kleinigkeit zu frühstücken.
Am Eingang gab es Dunkin‘ Donuts und somit auch eine Möglichkeit zu frühstücken.
Danach liefen wir noch einige Zeit durch die Mall (schön angenehm kühl – was bei langer Hose eine richtige Erfrischung war) und fanden doch noch tatsächlich ein Trikot von Dirk Nowitzki für jemanden. Von San Francisco bis hier nach Vegas gab es in keiner Mall ein Trikot.
Dann hieß es auf zur Wagenabgabe. Hier gab es die typisch amerikanischen Riesenparkhäuser, wo jeder Verleiher seine eigene Etage hat. Das Parkhaus liegt relativ weit außerhalb und somit ging es mit einem kostenlosen Shuttlebus zum Flughafen. Die Fahrt dauerte etwa 20 Minuten.
Der Check-In bei AirBerlin klappte einwandfrei und schnell, wobei hier das Handgepäck gewogen wurde.
Dann der Security-Check mit dem „berüchtigten“ Nacktscanner. Doch zunächst hieß es Schuhe aus, Gürtel ab, Laptop auspacken und alles aus den Hosentaschen.
Bei allen kam nach dem Scan ein grünes OK und somit war der Check abgeschlossen.
Am Gate 2 in Terminal 3 ging es dann in die Airport-Lounge. (wenn man schon die Karte besitzt, kann man sich die ja auch mal ansehen). Hier gibt es kostenlos kalte Getränke, Biere, Schnäpse, Kaffee und Snaks wie Chips, Käsepicker und Obst. (Korrektur: Es gibt auch Sandwiches :)) Kostenlos W-lan und Strom wurden auch geboten, sowie ein Internetraum mit Drucker.
So werde jetzt mal weiter snacken 😉
Jetzt ist es kurz vor 16:00 Uhr und das Boarding beginnt um 17 Uhr.
Heute war der letzte volle Tag in Vegas und in den USA.
Nach einem langen Ausschlafen ging es zum Brunchbuffet.
Auf dem heutigen Tag stand zunächst ein Rundgang durch die Hotels an, die hier in der Nähe des Mirage Hotels stehen.
Da wäre zunächst „The Venetian“ zu nennen.
Am Eingang zur Mall säumen wunderbare Deckengemälde die Decken.
Doch das eigentliche Highlight folgt erst, wenn man weiter in den Komplex hineingeht.
Nach der nächsten Kurve erblickt man einen künstlichen Himmel und „Häuser“ im Stil von Venedig.
Dieser Himmel wirkt was wie echt, wobei die Beleuchtung ihr übriges tut.
Auch Gondelfahrten können auf einem künstlichen Kanal unternommen werden:
Angrenzend zum „The Venetian“ schließt sich nahtlos „The Palazzo“ an.
Hier gibt es bis auf einen Wasserfall eigentlich nichts besonderes.
Also wieder raus in die Hitze Nevadas. Von hier konnte man schon unser späteres Ziel sehen (hierzu später mehr)
Zunächst ging es aber mit einer Tram zurück zum Hotel.
Von dort ging es mit dem Auto zum Stratosphere Tower.
Es ist der größte freistehende Ausichtsturm in Amerika mit einer Höhe von 1149 Fuß (350 Meter)
Von der ersten Plattfortm (855 Fuß) hat man einen wunderbaren BLick über Las Vegas.

Auf dem Turm gibt es verscheidene „Aktraktionen“.
Der Big Shot ist ein Freefalltower, der um die Antennenspitze gebaut wurde.
Insanity ist eine Art Kettenkarussell, welches per Kran über den Abgrund geschwenkt wird.
X-Scream ist ein Art „Achterbahnwagen“, der über den Abgrund auf einer schiefen Bahn zum stehen kommt.
Aktuelles Highlight und im Guinness Buch der Rekorde: Sky Jump. Hier springt man, durch ein Seil von oben und einem Seil jeweils rechts und links gesichert, in die Tiefe.
Auf 866 Fuß gibt es noch ein Außendeck. Hier weht ein starker aber warmer Wind (ich erinner mich noch an New York auf dem Empire State Building bei unter 0 Grad).
Hier gelingen Nachtaufnahmen ohne Reflexionen der Scheiben:
Im Hintergrund erkennt man den Lichtstrahl vom Luxor.
Von hier oben sieht man erst, wie groß die Stadt doch eigentlich ist.
Dann hieß es auch schon wieder ab nach unten und zurück mit dem Auto in die Garage.
Am Abend gabs dann einen letzen nächtlichen Rundgang durch „The Venetian“ und dann hieß es auch schon: Letze Nacht in Vegas.
Morgen geht der Flieger (Netterweise erst wenn es dunkel ist) und die geplante Landung ist am Freitag nachmittag in „Good old Germany“.