Fünfzehnter Tag oder: Der Nördliche Strip

Da das jetzige Hotel nördlicher am Strip liegt als das Luxor, ergab es sich heute, dass wir den nördlichen Teil des Strips näher unter die Lupe genommen haben.

Nach einem Brunch am Buffet zogen wir dann los.
Zunächst fällt auf, dass im nördlichen Teil deutlich mehr los ist, als im Süden.
Hier ballen sich die Hotels mehr und man hat mehr zu sehen.
Es gibt mehr Trams und Monorails und auch mehr Shopping Center.
Zuerst ging es in die Shopping Mall des Caesars Palace.
Von außen recht unscheinbar – entfaltet sich die eigentliche Größe beim betreten.

Im Inneren gab es geschwungene Rolltreppen und eine riesen Kuppel.

Es ist immer wieder erstaunlich wie kalt es in diesen Einkaufspassagen ist. Wenn man rauskommt sticht die Sonne so extrem, dass man schnell wieder Schatten finden möchte.

Draußen gab es noch schnell ein Foto von dem Brunnen.

Etwas weiter ging es dann aus dem alten „Rom“ nach Paris.

Hier steht der Eifenlturm im Verhältnis 1:2.

Ein weiteres Highlight auf dem Strip ist die Fontänen Show vom Hotel Bellagio.

Nach dieser Tagesvorstellung ging es wieder zurück ins Hotel (Die Temeraturen bzw. die Sonne sind extrem). Hier ging es zunächst wieder an den Pool.

Nach dem Pool folgte eine Runde im Casino Roulette zocken. Eigentlich ein nettes Spiel und ich ging sogar mit einem kleinen Plus aus dem Spiel 🙂

Als es dunkel wurde ging es zurück zum Bellagio.

Nach drei (!) unterschiedlichen Shows ging es dann wieder zum Hotel.

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Vierzehnter Tag oder: Erholung in Vegas

Der heutige Tag wurde als „Relax“ Tag ausgesucht.

Nach einem Kaffee und Kakao bei Starbucks und einem kleinen Frühstück ging es in den Pool. Der Pool ist in einem Palmen/Pflanzenareal errichtet und hat mehrere Wasserfälle.

Blick vom Liegestuhl:

Noch ein Blick aus dem Hotelzimmer bei Tageslicht:

Nach dem umziehen ging es ab ins Auto zum Outlet und zu meinem „Kindheitstraum“ (dazu später mehr).

Auf dem Weg zum Outlet kamen wir noch an dem berühmten „Welcome to fabulous Las Vegas“ Eingangsschild vorbei.

In dem Outlet schnell was gekauft und noch ne Kleinigkeit gegessen und dann ab zum:

Lange von geträumt und nun endlich stand ich in dem Store.

Nach dem Bezahlen noch schnell Ohr und Augenschutz auf und ab auf den Schießstand.

Los ging es mit der Baretta M9 Pistole.

Leider hat die Baretta die Angewohnheit einen Rechtsdrall zu haben.

Das zeigt auch das Ergebnis:

Als zweite Auswahl folgte die M4.

Diese besaß ein Hologramvisier und hatte einen sehr geringen Rückstoß.

Der Ergbnis kann sich denke ich sehen lassen:

Als letzes kam das eigentliche Highlight.

M249Die M249 S.A.W. .223.

Das Ergebnis:

Zurück im Hotel gab es dann noch Abendessen und danach eine Fahrt mit der Tram zum Treasure Island.

Hier gab es noch einmal die Show, allerdings diesmal von der anderen Seite aus.

Somit ging ein entspannter Tag zu Ende.

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Dreizehnter Tag oder: Zurück nach Vegas

Heute ging es wieder zurück nach Las Vegas. Das hieß wieder 440 km durch die Wüste.

Auf dem Weg hielten wir wieder in Kingman für ein Eis bei Macces. Draußen fuhr noch ein Zug mit zweifach geladenen Containern vorbei.

Gegen Nachmittag kamen wir dann in Vegas an und checkten zunächst ein. 19. Etage im Mirage mit Blick auf den Strip und den künstlichen Vulkan.

Blick aus dem Hotelfenster auf „Venedig“, Palazzo und den Vollmond.

Der künstliche Vulkanausbruch aus dem Hotelzimmer.

Der Vulkanausbruch von der Straße.

Nach dieser Showeinlage ging es Richtung Treasure Island. Auf dem Weg dorthin ging es u.a. durch ein typisches Casino.

Auch an Venedig ging es vorbei.

Die Show vom Treasure Island ist einfach unglaublich. Hier agieren echte Schauspieler auf zwei Wasserbühnen. Auf diesen Wasserbühnen befinden sich 2 riesige Schiffe – wobei eins sogar fährt und schließlich auch untergeht.

Abends ging es noch eine Runde durchs Casino und dann ab ins wohlverdiente Bett.

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Zwölfter Tag oder: Grand Canyon

Heute war es so weit. Es ging in den Grand Canyon.

Von unserem Hotel ging es noch 7 Meilen nördlich zu dem National Park Einlass. Da ich schon am gestrigen Tag im Radio „Grand Canyon“ gehört hatte, dass der Eintritt am 29. frei sei, wurden wir so durchgewunken (Man muss ja mal Glück haben). Der Eintritt kostet sonst $ 25 pro Auto.

Hinter dem Einlass ging es noch mal ein paar Meilen zum Visitor Center. Dort wurde das Auto abgestellt und erstmal die Umgebung erkundet. Im Visitor Center gab es dann die Übersicht der möglichen Wege und den kostenlosen Shuttlebussen.

100 Meter vom Auto erblickte man dann direkt den Grand Canyon – oder besser gesagt man blickte hinunter.

Der Blick ist einfach unbeschreiblich den man von dem „South Rim“ hat.

Vom Parkplatz ging es dann zunächst nach Osten. Dort war ein kleines „Amphitheater“ wo ein Park Ranger gerade ein Vortrag hielt.

Hier gab es auch interessante Felsformationen.

Westlich von diesem Punkt sah man dann folgende Situation:

Okay wir zoomen ein wenig rein.

Nein hier wurde niemand aus dem Abhang gerettet. Hier wurde der Grand Canyon gesäubert.

Am Visitor Center gab es auch Informationen zu Routen in den Canyon. Allerdings waren die eher für einen kompletten Tag bzw. mit Übernachtung.

Hier sieht man einige Leute, die den Weg dennoch beschreiten.

Im Hintergrund sieht man den Colorado River.

Eine Brücke über den Colorado River.

Etwas weiter westlich sah man im Tal auch eine Ranger Station.

Nach einigen Kilometern zu Fuß am Grand Canyon gelangten wir an eine kleine „Siedlung“. Hier gibt es ein Hotel und einen Shop. Da an diesem Wochenende irgendein besonderes Event stattfand tantze vor dem Hotel ein Indianer zum Gesang eines zweiten Indianers.

An einigen Stellen ging es tief hinab, wobei hier kein Geländer vorhanden war.

Allerdings gelingen dann immer wieder Aufnahmen wie diese:

Weiter ging es dann mit dem Bus Richtung Westen.

Von hier konnte man den Colorado River sehr gut erkennen.

Der Rückweg erfolgte dann wieder mit dem Shuttle Bus.

Auf diesem Weg sah man noch etliche Rehe auf einer grünen Verkehrsinsel grasen.

Gefolgt wurden die Rehe von einer Herde Elche (wobei ein Jungtier mitten auf der Straße erstmal Rast machte).

Als Highlight folgte dann noch der Vollmond über dem Grand Canyon mit einem netten Sonnenuntergang im Hintergrund.

Somit ging ein anstrengender Tag zu Ende.

Morgen geht es die 440 km wieder zurück nach Las Vegas.

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Elfter Tag oder: Hoover Dam und Wüste

Heute verließen wir Las Vegas auch schon wieder um zum Grand Canyon zu gelangen.

Auf dem Weg dorthin fuhren wir (zufällig) am Hoover Dam vorbei. Also einen kleinen Abstecher zum Hoover Dam. Zunächst kam man durch ein kleines Dorf welches an einem Ausläufer des Sees lag.

Ein paar Meilen weiter gelangte man dann an einen Security Checkpoint, den wir aber ohne Kontrolle passieren konnten.

Auf der rechten Seite ging eine Treppe nach oben und man gelangte auf die Highway Brücke, die als Entlastung der einstigen Hoover Dam Überquerung diente. Von hier hatte man einen wunderbaren Ausblick.

Anbei ein paar Eindrücke:

Weiter ging es vom Hoover Dam Richtung Grand Canyon. Dieser Weg führte zunächst durch wüstenähnliche Gebiete.

Nach etlichen Meilen erreichten wir ein sehr netten Ort mitten im Nirgendwo. Kingman – eine Oase in der Wüste. Alle erdenklichen Stores und sogar ein Golfplatz wurde dort erschaffen. Nach einer Stärkung hier ging es wieder auf den Highway und immer gerade aus.

Nach wiederum ein paar Meilen änderte sich schlagartig die Vegetation.

Nur die Straßenführung blieb identisch. Immer geradeaus.

Nach mehr als 4 Stunden erreichten wir dann endlich den „Vorort“ vom Grand Canyon.

Am Abend gabs die obligatorische Wanderung durch den Ort und ein kleines Abendessen.

Für morgen wurde dann noch schnell ein Lunchpaket vom Hotel bestellt und ab gehts ins Bett.

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