14. Tag oder: Auf nach Kaohsiung

Heute früh ging es für uns mit dem Zug nach Kaohsiung. Knapp 1 1/2 Stunden für 320 km wurden mit dem „Shinkansen“ von Taiwan abgefrühstückt.
In Kaohsiung angekommen mieteten wir uns einen Wagen (Toyota Yaris) und fuhren zum Großen Buddha etwas außerhalb der Stadt.
Wir hatten somit das Auto gerade frisch und bis auf 2 kleine Kratzer unfallfrei übernommen und parkten auf einem riesigen und noch freien Parkplatz zu Füßen der Tempelanlage.
Bevor wir ausstiegen schauten wir noch etwas auf dem Handy als das Auto plötzlich ein wenig nach vorne setzte. Zuerst dachte ich, das ich etwas falsch mit der Automatik gemacht hatte aber als ich in den Rückspiegel sah, traute ich meinen Augen nicht. Wie gesagt der Parkplatz war eigentlich total leer, aber einer musse genau hinter uns rückwärts parken. Leider fuhr der Fahrer wohl auf Gehör und ist uns in den Kofferraum gefahren.
Ich konnte mein Glück gar nicht fassen, aber Tina war schon rausgesprungen und sah sich unseren Kofferraum an. Zum Glück – für den Auffahrenden – war kein Schaden festzustellen. Somit gingen wir unsere Wege mit dem einen Hinweis: Der Fahrer hat in dem Auto Abstandswarner und eine Kamera! Wie man so dann jemanden reinfahren kann… Nunja.
Also ging es in der Mittagssonne zum großen Buddha.
Das riesige Areal war in der Sonne nicht auzuhalten und zum Glück gab es rechts und links von den Pagoden überdachte Wege.
In dem Gebäude vor dem Buddha gab es einige Gebetsräume mit Göttern und auch ein 4D Film der eine Geschichte vom Buddha und einem kleinen Mädchen erzählt.
Zum Schluss kamen wir noch zu einer „Lesung“ eines Mönches in dem Raum, wo eine riesige liegende Jade Statue und – das wahre Wahrzeichen – die Zahnreliquie von Sakyamuni Buddha, dem Begründer des Buddhismus stammen soll.
Auf dem Rückweg fragten wir – auch zum Glück – wir wir zu der anderen Statue kommen und man sagte uns, es gebe einen Shuttle. Bei den Wetterbedinungen und der danach festgestellten Entfernung keine schlechte Idee.
Das Areal und die Gebäude wurden von 2003 bis 2011 errichtet. Es handelt sich also nich um eine alte Anlage.
Hier stehen hunderte kleine Buddhastatuen und weitere Tempelgebäude zum Beten sind auch vorhanden.
Aus der Vogelperspektive sieht man eindrucksvoll wie groß die Anlage ist.
Von hieraus fuhren wir dann weiter mit dem Auto in die immer gefühlt frühere Dunkelheit zum Hotel zum einchecken.

Über den Nachtmarkt kamen wir dann in ein Hot Pot Restuarant an.
Morgen fliegen wir dann von Kaohsiung auf die Insel Magong, die westlich von Taiwan liegt.

Bis dahin

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13. Tag oder: Familienessen

Heute kamen alle zusammen zum Essen bei den Verwandten.
Zudem machten wir einen kleinen Sparziergang durch den „Dschungel“ von Taipeh.
Morgen geht es dann auf einen 3 Tagestrip.

Bis dahin

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12. Tag oder: Taipei 101

Zum Mittagessen ging es mit Verwandten in ein Restaurant in der Peking Ente serviert wird. Nach Aussagen ist dieses Restaurant das Beste für Peking Ente in Taiwan.
Nach der Ente gab es noch Fisch und ein wenig „Grünzeug“.

Der nächste Stop war dann der Taipei 101 Tower.
Die Karten waren schnell gekauft und wir kauften noch ein paar Souvenirs bevor es mit dem einst schnellsten Aufzug der Welt auf das von 2004-2007 höchste Gebäude hinauf ging. Die Aufzüge befördern die Passagiere mit 16,8 m/s (60 km/h) in die 89. Etage.

Von hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf Taipei und das Umland mit den nahegelgenden Bergen.

Ebenfalls sehenswert ist der Sonnenuntergang.

Und die Außenplattform in der 91. Etage.
Da Taiwan ebenfalls wie Japan häufig von Erdbeben betroffen ist, muss so ein hohes Gebäude natürlich auch dagegen geschützt sein.
Dafür ist zwischen der 88. und 92. Etage eine 660 Tonnen schwere Metallkugel auf Hydraulikdämpfern angebracht.
Mit diesen tollen Ausblicken ging es mit diesmal „nur noch“ 10 m/s (36 km/h) wieder hinuter in die Shopping Mall. Hier gab es noch Dumplings zum Abendessen und es ging Richtung zu Hause.

Bis dahin.

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11. Tag oder: „Night market“ von Taipeh

Heute gingen wir alle zusammen als „Bruch“ in ein All you can eat Hot Pot Restaurant.
Draußen wartete noch ein Renn-Taxi auf den nächsten Kunden.
Leider mit der U-Bahn 😉 ging es dann zum Büro um die Kollegen zu treffen.
Danach schnappten wir uns zwei Leihfahrräder (Stationen gibt es hier an jeder großen Metrostation oder einfach so an der Straße) und radelten zum Nachtmarkt. Hier guckten wir uns einen Tempel an und kaufen noch ein paar Souvenirs.
Auch ein kleines Spiel durfte nicht fehlen. Ziel ist es möglichst die Kugeln separat im linken Feld zu platzieren.

Morgen geht es dann auf den Taipei 101 und Peking Ente essen.

Bis dahin.

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10. Tag oder: Erste Besichtigungen

Da das Wetter heute nicht so gut war (Taifunzeit und somit Regenzeit) fuhren wir nur zu einem Tempel.
Danach trafen wir eine Freundin zum Mittagessen und zur Rücken und Fußmassage.
In den Füßem gestärkt liefen wir noch etwas durch Taipeh um dann Abends zu weiteren Freunden zufahren und hier in einem Italienischen Restaurant zu Essen.
Als Vorspeise gab es Brötchen, die sogar sehr lecker waren!
Gefolgt von einer Suppe und der Hauptspeise: Nudeln mit Trüffelsauce
Als Nachtisch gab es noch einen kleinen Schokokuchen.
Zu Trinken gab es, was ich vorher noch nie gehört hatte: Cola mit einer Kugel Eis.
Zunächst dachte ich an einen Tippfehler bei „Eis Crushed Cola“. Allerdings war es wirklich eine Kugel Eis in dem Cola Glas.
Der Geschmack war schwer zu beschreiben. Es war kein Pur Cola Geschmack aber auch keine Eiscola (ala Eiskaffee oder Eischokolade).
Nach dem Abendessen ging es dann mit dem Taxi zurück nach Hause.

Bis dahin.

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