9. Tag oder: Blitzbesuch in Taichung

Heute sind wir alle zusammen mit dem Bus nach Taichung gefahren.
Und Abends gab es Dumplings in der „Altstadt von Taipeh“ Die nächsten Tage bestehen erstmal nur aus Treffen mit Freunden.
Bis dahin.

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8. Tag oder: Taiwan wir kommen!

Nach dem anstrengenden Tag gestern klingelte auch heute wieder der Wecker zu früh, doch es nutzte nichts – wir müssen zum Flughafen Haneda. Im Nach­hi­n­ein war es gut, dass wir über Haneda geflogen sind, da Narita doch sehr weit außerhalb liegt und wir daher noch früher los müssten.
Also ging es mit der Metro und der Einschienenbahn zum Flughafen.
Aus der Einschienenbahn sieht man noch ein letztes Mal die Rainbow Bridge.
Also am Flughafen eingecheckt und nach einem 3-4 stündigem Flug hieß es dann:

Nachdem wir die Koffer hatten – es dauerte bei meinem verhältnismäßig lange… – fuhren wir mit dem Taxi zur Wohnung.
Sehr nettes Feature: Ein Rückspiegel für den Fahrgast.

Morgen geht es zu einem Blitzbesuch nach Taichung.
Bis dahin.

Ps: Der Arme Kerl kam nicht ins Flugzeug 😀

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7. Tag oder: Endlich am Ziel

Die Nacht war kurz und das Wetter spielte nicht so mit wie wir es für einen Sonnenaufgang erhofft hatten.

Nach dem Frühstück ging es dann auf die letzte Etappe.
Die Wetterbedingungen konnten an frühen Morgen nur noch durch (zum Glück nicht eintretenden Regen) getoppt werden.
Somit marchierten wir im Nebel und starkem Wind los Richtung Gipfel.
Etwas später klarte das Wetter etwas auf und man konnte auf der einen Seite des Berges den Staudamm sehen und auf der anderen Seite in den „Krater“ hinein wo sich auch das erste Hotel befindet.
Nach einem anstrengenden Marsch kamen wir dann auch endlich am Gipfel an.
3015 Meter und somit höher als die Zugspitze 🙂
Doch was macht man nachdem man den Gipfel erreicht hat? Richtig. Man muss wieder runter.
Also ging es weiter runter zu einem Tempel.
Da die Warteschlange allerdings zu lang war, kauften wir hier nur Instant Noodles für die Mittagspause später und liefen oder schlitterten erstmal den Berg weiter hinunter zu einer nächsten Hütte.
Von unten sieht es ungefähr so aus:

Die Hütte befindet sich auf 2700 Meter und hier gab es dann die Instant Noodles als Mittagessen.
Nach der Stärkung war der Weg sehr flach, allerdings mit unterschiedlich großen Steinen präpariert. Auf diesem war es schwieriger zu gehen, als auf den Wegen zuvor. Aber gut wir sind ja fast wieder an der ersten „Basis-Station“.
Zwischen der Hütte und der Station gibt es noch einen Gletscher zu überwinden.
Und dann waren wir auch schon wieder an der Station angekommen, an der wir vor 2 Tagen losgewandert sind. Vorher gab es noch einen kleinen Drohnenrundflug und dann hieß es auch schon wieder: wir müssen den gesamten Weg zurück!
Heißt: Elektrobus – Seilbahn – Zahnradbahn – Über den Damm – Elektrobus – Reisebus Richtung Nagano und zuletzt noch Shinkansen nach Tokyo.

Am Abend kamen wir erschöpft in der Wohnung an und mussten noch Koffer packen, denn morgen geht es schon weiter Richtung Taiwan.

Bis dahin.

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6. Tag oder: Fast am Ziel?

Wie in den letzen Tagen üblich klingelte der Wecker wieder um 5 Uhr.
Zur Entspannung ging es noch ein letztes Mal in die heißen Quellen und danach hieß es auch schon Frühstück und Auschecken.
Gestern Abend gab es dann noch die Möglichkeit die Sterne als Timelapse zu betrachten 😉

Gestärkt und mit einem irgendwie immer schwereren Rucksack ging es nun endlich los.
Ziel war eine weitere Hütte, diesmal aber sehr weiter oben.
Somit stiefelten wir zu sechst immer weiter nach oben und einige Kletterpartien später waren wir auch tatsächlich (es waren ca. 7 oder 8 Stunden) an der Hütte angekommen.
Auch unsere erste Hütte konnte man noch sehen. Es ist das weiße Haus.
Das Problem – finde ich – ist, dass man immer geht und geht, aber optisch es immer gleich weit/nah aussieht.
Nach 3 Stunden sah es ungefähr so aus:
Eine weitere Stunde später kam eine kleine Hütte, wo wir Pause machten und es auch heißen Kakao gab 🙂
Unterwegs waren unterschiedliche Steinstapel, bei der ich auch immer mal wieder ein Stein oben drauf gelegt habe 😉
Nächste Stop war einer von vielen „Gipfeln“ und hier stand ein kleiner Tempel.
Zwischen den einzelnen Gipfeln musste man immer wieder solche Passagen meistern. Sprich: Berg runter – über den Pass – und wieder Berg hinauf.
Dafür war die Aussicht einfach atemberaubend.
Um kurz nach 5 waren wir dann an dem heutigen Ziel angekommen und es gab Abendessen.Morgen steht ein weiterer Teil auf dem Plan. Final zum Gipfel.

Bis dahin.

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5. Tag oder: Der Berg ruft

Nachdem wir diese Nacht sehr spät ins Bett kamen klingelte der Wecker heute wieder um 5 Uhr.
Es ging mit dem Shinkansen nach Nagano.
Dort angekommen trafen wir uns noch mit 3 anderen und es ging sofort los.
1. Etappe: ca. 1 Stunde mit dem Bus vom Bahnhof Nagano zu einer anderen Busstation.
2. Etappe: mit einem Elektrobus 20 Minuten auf den ersten Teil des Berges (hierbei fuhr der Bus für 15 Minuten fast 7 km durch einen Tunnel)
Hier angekommen erwartete uns auf 1508 m die Kurobe-Talsperre und es wurde erstmal mit einem Mittagessen atiklimatisiert.
3. Etappe: vom Staudamm ging es im Berg per „Zahnrad/Seilbahn“ weiter aufwärts.
Hier oben angekommen hieß es erstmal shoppen und eindecken für den Trip. Ein paar Apfelkuchen und Muffins mussten reichen…
Da wir allerdings immer noch nicht am Ziel waren, folgte:
4. Etappe: Fahrt mit einer Seilbahn weiter auf den Berg.
Aus der Gondel hatte man ein schönes Bergpanorama und die Sicht auf den Stausee.
Doch wer glaubt, dass nach diese Seilbahnfahrt man am „Ziel“ ist, irrt.
Es folgte:
5. Etappe: Erneutes Tunnel fahren mit dem Elektrobus.

Nach all diesen Etappen, war man nun fast am Ziel. Es folgte eine kleine Wanderung zum ersten „Hotel“.
Da dieser Berg ein Vulkan ist/war und immer noch Dämpfe ausstößt, waren in regelmäßigen Abständen Messtationen aufgebaut und es gab Wasserstellen, um nasse Tücher sich vor Nase und Mund zu halten.
Aber das schreckte nicht ab, da es eh schon nach faulen Eiern stank.
Hier nun die schönen Seiten des Berges:
Das Ziel für morgen ist hier:
Nach dem Einchecken in der Berghütte und dem Abendessen entspannten wir noch in der heißen Quelle und gingen dann früh ins Bett, denn – man vermutet es schon – morgen klingelt der Wecker wieder sehr früh.
Das Abendessen sah übrigens so aus:
Bis dahin

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