5. Tag oder: der große Buddha

Heute ging es ca. 50 km westlich von Tokio nach Kmakura.
Hier steht unter anderem der „Große Buddha“

IMAG2609An der Station entschieden wir uns für den Zeniarai Benzaiten-Shrine (oben links auf der Karte) und für den großen Buddha.

Da nun viele Bilder und viel Text folgt – Hier gehts weiter:

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4. Tag oder: Geburtstag in Tokyo

Ja was soll man sagen. Heute feiere ich meinen Geburtstag und ich bin 9000km von Deutschland entfernt.

Da die Kollegin heute noch arbeiten musste, verbrachte ich den Tag erneut im Ueno Park und begab mich direkt zum Zooeingang.

Sofort am Anfang war auch schon das Gehege welches mich am meisten interessierte. Pandabären.

DSC09891Ein Panda war sehr aktiv und aß die ganze Zeit Bambus und hatte auch keine Probleme sich Nachschub aus den Bäumen zu holen.

DSC09899Das Männchen lag hingegen in einer entspannten Position im Nebengehge.

DSC09930 DSC09938Nach dem Essen nicht vergessen: Zahnzwischenräume sauber machen 🙂

DSC09958Ansonsten gab es in dem Zoo noch die üblichen Verdächtigen:

DSC09974 DSC09980 DSC09983 DSC09989 DSC09995Zusätzlich noch as GIF:

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Man beachte die Scheibe 🙂DSC00044Dann kam auch schon der „Hinterausgang“ und ein Blick auf den nächsten Punkt auf der Tagesordnung:

DSC00051Somit ging es durch den „Hinterausgang“ weiter auf die Suche zur nächsten U-Bahn.
U-Bahn gefunden und den netten Herren am Eingang mal gefragt, wie man am Besten zum SkyTree kommt. Nachdem er einen überdimensionalen U-Bahnplan rausgekramt hatte, sah ich schon die Station und er versuchte noch zu erklären, wie man am Besten dort hinkomme. Aber durch die App war es dann doch einfacher 🙂 Anyway: Danke für die Hilfe!

Dort angekommen gab es im SkyTree Einkaufszentrum schon den ersten Vorgeschmack auf Star Wars – gekoppelt mit Weihnachten:

Noch schnell ein paar Bilder im Hellen und dann ging es auch schon mit dem Lift nach oben.

DSC00068Der Aufzug schafft einen Spitzenwert von 600m/min und schafft den Aufstieg auf 350 m in knapp 50 Sekunden.

Von oben gab es mal wieder eine wunderbare Aussicht auf Tokyo.

DSC00072 DSC00073Tokyo Dome mit Achterbahn und speichenlosem Riesenrad.

DSC00078DSC00080  DSC00082Ich bin immer wieder erstaunt, dass man nie das Ende von Tokyo sehen kann.

Allerdings war es im Hintergrund so diesig, dass wir wieder nicht den Mt. Fuji sehen konnte.

Leider ging die Sonne auch sehr sehr schnell unter (so schnell konnte man gar nicht den Auslöser betätigen).

2015-12-01 16.17.492015-12-01 16.18.02 2015-12-01 16.18.05

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem nächsten Aufzug ging es nochmal ein paar Etagen höher und hier war dann auch die Star Wars Sonderausstellung.
Es folgen ein paar Eindrücke aus 451 Metern:

DSC00112 DSC00142 DSC00150 DSC00153Auch der Tokyo Tower zeigte sich von seiner schönen Seite 😉

DSC00139Und zum Schluss noch 2 Bilder mit Blick nach unten:

DSC00132IMAG2604Nach dem obligatorischen Souvenirladen Besuch ging es auch wieder abwärts und danach Richtung Goethe Institut. Deutsch lernen 🙂

Nach dem Unterricht gingen wir noch mit 2 anderen Deutschteilnehmer essen und ich wurde mit dem „Happy Birthday“ Song und einem verzierten Teller überrascht.
Gelungene Überraschung 🙂

Aber auch der schönste Tag geht zu Ende und somit ging es nach Hause.

 

 

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3. Tag oder: der erste volle Tag in Tokyo

Da bin ich also wieder. Tokyo.
Bei den beiden vorherigen Besuchen habe ich nie ein Erdbeben miterlebt. Doch diese Nacht um 5:20 (ab da war ich vollkommen wach), wackelte mein Bett etwas hin und her. Sicher bin ich mir zwar nicht, ob es sich nur um einen LKW handelte oder ob es tatsächlich ein kleines Beben war.

Am Morgen ging es zunächst mit dem Taxi zum Büro. Allerdings startete ich von hier aus direkt weiter zum Sony Center. Leider öffnete es erst um 11 also gab es erstmal einen Abstecher in den nahegelegenen Hibiya Park.

DSC09845Dieser Park wird von einer Straße vom Kaiserpalast abgetrennt und beinhaltet einen Tennisplatz, 2 Seen, einen Garten und viel Grünfläche.

2015-11-30 10.47.24Unten rechts der „First Flower Garden“ ist übrigens ein „German Style Garden“ und war der erste westliche Garten in Japan. Was mich nur wunderte: Was haben Palmen mit Deutschland zu tun?

2015-11-30 10.49.52Um 11 Uhr ging es dann zum Sony Center.

Auf dem Weg dorthin habe ich schon eine lange Schlange mit Security und Schildern gesehen. Diese standen immer noch dort. Wie sich später rausstellte war dort eine Berühmte Lotterie. Nunja dann mal viel Glück 😉

Im Sony Center gab es im Erdgeschoss und ganz oben im 8 Stock eine James Bond Sonderausstellung, da dieser am Freitag hier anläuft.

An technischen Neuerungen gab es leider nicht viel zu sehen, daher ging es nach einem Durchgang weiter nach Akihabara – dem Mekka für Elektronik und Mangajunkies.

Leider war hier doch noch nicht so viel los wie immer im Fernsehn immer zu sehen oder auch bei meinem letzten Besuch.

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2. Tag oder: Fliegen, Fliegen und nochmals fliegen

Der zweite „Tag“ bestand darin zunächst in Paris 4 Stunden auf den Anschlussflug zu warten und dann im Flieger zu sitzen.

Nach einem entspannten Flug aus Düsseldorf nach Paris und einem doch sehr reibungslosen Transfer zum anderen Gate, hieß es in der riesen Abflugshalle nur eins: Warten.

Leider gibt es in dem Terminal nur die Air-France Louge, die ich allerdings mit meiner Karte nicht nutzen kann. Somit hatte ich 4 Stunden vor mir, die ich rumbekommen musste.

Kurz vor der boarding Zeit hieß es, dass es ein paar Minuten später wird. Na super… Flugverspätung. 10 Minuten später fing dann doch das Boarding and und wir hoben fast pünklich ab. Auch die Flugzeit verkürzte sich um 1 Stunde! Statt 12 zeigte der Boardprogramm 11 Stunden an.

Nach 2 Stunden in der Luft wurde dann (Achtung!) das Abendessen serviert. Ich meine wir haben 1 Uhr nachts… Na gut also das Hähnchen – Kartoffelpüree genommen und es schmeckte nicht schlecht.

Eigentlich hatte ich auf Grund der Zeitverschiebung vor, nicht zu schlafen. Allerdings nach dem Essen und während des Films „Kaufhaus Cop2“ schlief ich dann doch ein. Beim Auffachen musste ich dann feststellen, dass ich 6 Stunden geschlafen habe und die Restflugzeit nur noch 2 1/2 Stunden dauerte. Netterweise hatte man mir die Immigrationdokumente auf meine Beine gelegt.

Somit gab es dann 2 Stunden vor der Landung Frühstück, welches ich allerdings bis auf den heißen Kakao nicht anrührte. Es war irgendwie keine Zeit fürs Frühstück.

Noch schnell die Dokumente ausgefüllt und dann hieß es schon: Ready for landing.

Am Flughafen das übliche: Anstehen für Immigration (Wartezeit 5 Minuten) und das obligatorische Foto (ich weißt gar nicht was die mit den verschlafenen Bildern anfangen wollen…) plus Zeigefingerscannen.

Mein Koffer kam relativ spät und beim Zoll wurde ich (zum Glück) nicht kontrolliert. (Haben Sie etwas zu verzollen? – Nein. Reisen Sie alleine? – Ja. Ok vielen Dank) Beim leztzen Mal wurde mein Koffer „inspiziert“, weil ich nicht in einem Hotel wohnte. Diesmal schien es egal zu sein, obwohl ich auch als Haribo Vertreter hätte durchgehen können. 🙂

Auf dem Weg vom Flughafen hielten wir dann noch kurz an um Ramen (Suppe mit Nudeln und z.B. Fleisch) zu essen.

Danach ging es erst einmal duschen und dann schlafen, da ich doch etwas müde war. Somit ist der Jetleg doch nicht so stark ausgefallen.

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Der Urlaub kann beginnen Tag 1 oder: Der Flughafen

Heute ist es nun so weit. Es geht wieder Richtung Flughafen Düsseldorf.

Bevor es allerdings losgeht, gab es um 10 Uhr erstmal einen Friseurbesuch.

Danach wurden noch die letzten Sachen gepackt und es ging mit dem Auto zum Flughafen. Hier wurde schnell der reservierte Parkplatz gefunden.

Mit dem Syktrain ging es dann zum Terminal B. Da ich schon eingecheckt war, musste ich nur den Koffer abgeben und konnte direkt zum Security Bereich. Heute ist es so leer, dass ich keine Sekunde warten musste.

Jetzt sitze ich in der Hugo Junkers Lounge und entspanne noch etwas. Mal sehen was es hier so leckeres gibt. Um 17:10 ist Boarding und 17:45 Start. Dann geht es zunächst nach Paris und dann um 23 weiter nach Tokyo.

Nachtrag: nach einiger Zeit hier in der Lounge muss ich sagen ich bin positiv überrascht. Es ist nicht überlaufen (es sind gerade mal ca. 5 Gäste in der Lounge). Es gibt alles was man braucht. Sandwiches, Joguhrt, Getränke ohne Ende und allerlei Brot/Laugenstangen. Auch die Atmosphäre passt. Ledersitze und fast überall Steckdosen. Was will man mehr? 🙂

Bis dahin.

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